Die Temperaturen sinken und erreichen am Wochenende ein für die Jahreszeit übliches Niveau. Dann könnte es allerdings wieder milder werden.

Bis zum Wochenende wird es etwas kühler bevor am kommenden ein Tief nach Deutschland deutlich kühlere Luft nach Deutschland bringt. Im Vergleich zu den spätsommerlichen Tagen ist der der Herbst daraufhin deutlich zu spüren sein. Bei Wind und Regen gehen die Temperaturen auf Werte um 10 Grad zurück. In den Gipfellagen einiger Mittelgebirge und in den Alpen fällt der erste Schnee.

„T-Shirt-Wetter mitten im Herbst – damit ist jetzt Schluss! Im Verlauf der Woche muss man wieder in den Tiefen des Kleiderschranks wühlen, denn es wird immer frischer. Zum ersten Novemberwochenende pendeln die Spitzenwerte meist nur noch um die 10-Grad-Marke.“ – Meteorologe Björn Goldhausen

In Verbindung mit ordentlich Wind sei das nicht nur gefühlt ein waschechter Temperatursturz. Ebenfalls zur Wahrheit werde gehöre, dass die Temperaturen aber nur mal kurz auf für die Jahreszeit typische Werte sinken. Doch statistisch startet der November deutlich zu mild, auch wenn wir uns vom ‚Oktobersommer‘ verabschieden müssen, so Goldhausen weiter. Zu Beginn der kommenden Woche zeigt der Temperaturtrend schon wieder nach oben. Gefühlt bleibt es aber bei einem eher schmuddeligen Herbstwetter, denn Regen und Wind sind auch in der kommenden Woche weiter mit von der Partie.

Erster Wintereinbruch für die Alpen

Nachdem es lange Zeit sehr mild war, gibt es in den Alpen zum Wochenende über etwa 1200 Metern Höhe den ersten Wintergruß. Besonders in den Hochlagen der Schweizer Alpen und in Tirol kann es auch mal kräftig schneien. Sogar in den Hochlagen einiger Mittelgebirge, wie zum Beispiel auf dem Feldberg im Schwarzwald und dem Großen Arber im Bayerischen Wald könnten am Wochenende die ersten Flocken rieseln.

Foto oben ©2022 Volker Watschounek

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