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Technischer Leiter Gunnar Feuerbach, Sstellvertretende Badleitung Angelina Lisa Schneider, Badleiterin Sarah Silbermann, Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, Innenminister Peter Beuth, mattiaqua Geschäftsführer Thomas Baum.

Das Frei- und Hallenbad Kleinfeldchen wird modernisiert

Anstelle der Badehose hatte Hessens Innenminister Peter Beuth bei seinem Besuch des Frei- und Hallenbad Kleinfeldchen einen Scheck über 566000 Euro mitgebracht. Der Scheck steht er für den Zuwendungsbescheid, den Beuth am 27. Februar Wiesbadens Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende zur Sanierung des Schwimmbades übergeben hat.

Volker Watschounek 4 Jahren vor 0

Zwanzig Jahre für ein Außenbecken ist ein lange Zeit. Und auch innen gibt es einiges zu tun. Und wenn man schon dabei ist, dann macht man es Richtig. Das Frei- und Hallenbad wird für 1,6 Mio Euro saniert und barrierefreier. 

mattiaqua investiert weiter in die Attraktivität der Wiesbadener Bäderlandschaft. Nach dem Kallebad und Opelbad ist jetzt das Frei- und Hallenbad Kleinfeldchen an der Reihe. Dort ist das zuletzt 2001 renovierte 50-Meter-Schwimmerbecken im Freibadbereich in die Jahre gekommen. Vorgesehen ist wie im Opelbad ein hochmodernes wetterresistentes Edelstahlbecken für Schulen, Vereine und Öffentlichkeit. Das neue Becken wird einen barrierefreien Zugang erhalten. Das heißt, anders als im Opelbad, erhält das Schwimmbecken eine sitzhohe Umrandung. Senioren, Rollstuhlfahrer, Personen mit Gehbehinderung wird es so möglich sein, auf der Umrandung Platz zu nehmen und von dort direkt niveaugleich ins Wasser zu gleiten und wieder heraus zu steigen. So werden die Badegäste ein Stück weit selbstständiger – der mobile Lifter überflüssig.

Freibad nahezu barrierefrei

Parallel dazu werden die vorhandenen Durchschreitebecken ebenso barrierefrei gestaltet. Das heißt, dass der komplette Beckenbereich in Zukunft ohne Stufen barrierefrei erschlossen ist. Als Schmankerl obendrauf wird das Kinderbecken neu gestaltet. Nach dem die Wasserspiele im Kallebad das letzte Jahr so gut angenommen werden, werden die kleinen Herzen künftig auch im Hallenbad Kleinfeldchen deutlich schneller schlagen.

1,6 Millionen Euro

Das Investitionsvolumen für die zwei im Herbst beginnenden Maßnahmen liegt insgesamt bei 1,6 Million Euro. Außerdem bezuschusst das Land die Modernisierung der in die Jahre gekommene Belüftungsanlage im Trainingsbecken.

„Die Umgestaltung trägt maßgeblich zur Attraktivitätssteigerung des Freibads bei und ist ein echter Mehrwert für die Badegäste.“ – Thomas Baum

Im Rahmen des Förderprogramms SWIM zum Erhalt und der Modernisierung der Frei- und Hallenbäder unterstützt die Hessische Landesregierung die drei Einzelmaßnahmen mit 566.000 Euro. Den Förderbescheid überreichte Hessens Innenminister Peter Beuth im Kleinfeldchen an Wiesbadens Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, der sich ausdrücklich für die Unterstützung der Landesregierung bedankte. Innenminister Beuth betonte, wie wichtig es sei, Schwimmen zu lernen. Dafür braucht es auch die entsprechenden Wasserflächen, waren sich Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende und Innenminister Peter Beuth einig. Auch der Betriebsleiter von mattiaqua, Thomas Baum bedankte sich für den beachtlichen Zuschuss.

Technischer Leiter Gunnar Feuerbach, Sstellvertretende Badleitung Angelina Lisa Schneider, Badleiterin Sarah Silbermann, Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, Innenminister Peter Beuth, mattiaqua Geschöftsführer Thomas Baum.

Technischer Leiter Gunnar Feuerbach, Sstellvertretende Badleitung Angelina Lisa Schneider, Badleiterin Sarah Silbermann, Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, Innenminister Peter Beuth, mattiaqua Geschöftsführer Thomas Baum.

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Die offizielle Internetseite von mattiaqua finden Sie unter www.wiesbaden.de.

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Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.