Ostermarsch in Wiesbaden
Der Ostermarsch in Wiesbaden begann leise und blieb politisch. Rund 200 Menschen versammelten sich am Hauptbahnhof, rollten Transparente aus, hörten zu, widersprachen. Sie sprachen über Kriege, forderten Abrüstung, kritisierten Aufrüstung. Immer wieder fiel der Blick auf Fliegerhorst Büchel – Symbol der nuklearen Teilhabe, Streitpunkt der Bewegung. Die Menge wirkte kleiner, die Worte vorsichtiger, doch der Protest ging weiter. Menschen kamen, blieben stehen, gingen los. Vom Bahnhof zog der Zug durch die Stadt bis zum Mauritiusplatz. Der Ostermarsch zeigte: Die Friedensbewegung veränderte sich, verschwand aber nicht. Abschluss Bilder der Veranstaltung sehen sie hier in der Bildergalerie

Foto ©2026 Volker Watschounek
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