Talentsuche und Ausbildung gehört zu den Aufgaben des Nachwuchsleistungszentrums des SV Wehen Wiesbaden. So auch zu den Aufgaben von Armin Alexander.

Der SV Wehen Wiesbaden hat mit Armin Alexander einen neuen sportlichen Leiter für das Nachwuchsleistungszentrum verpflichtet. Der 58-jährige Fußballlehrer, der zuletzt das NLZ des FSV Frankfurt geleitet hatte, wird ab dem 1. August gemeinsam mit Maximilian Bruns, kaufmännischer und organisatorischer Leiter, die Nachwuchsarbeit des SVWW entwickeln.

„Wir wollten einen Fußballlehrer aus der Region, der das Umfeld kennt und über Erfahrungen im Nachwuchsleistungszentrum verfügt. Armin Alexander hat bereits beim FSV Frankfurt sehr gute Arbeit geleistet und in den Gesprächen einen hervorragenden Eindruck hinterlassen. Wir sind absolut davon überzeugt, dass er gemeinsam mit Maximilian Bruns unser Nachwuchsleistungszentrum weiter nach vorne bringen wird.“ – Christian Hock, so SVWW-Sportdirektor

Vor seiner Tätigkeit als NLZ-Leiter beim ehemaligen Zweitligisten war Armin Alexander drei Jahre Trainer der U17 beim FSV, wo ihm mit seiner Mannschaft bereits im ersten Jahr der Aufstieg in die B-Junioren-Bundesliga gelang. Zuvor trainierte er vier Jahre lang den derzeitigen Bayernligisten SV Erlenbach.

„Der SVWW ist ein sehr interessanter und gut geführter Verein, bei dem insbesondere die Jugendabteilung eine tolle Entwicklung genommen hat mit den beiden Aufstiegen der U19 und der U15 in die jeweils höchste Spielklasse. Die Entwicklungen im Nachwuchsbereich weiter voranzutreiben, ist eine sehr reizvolle Aufgabe, für die ich mich sehr schnell begeistern konnte. – Armin Alexander

Die Ziele seiner Tätigkeit als NLZ-Leiter fasst der Fußballlehrer und ehemalige DFB-Stützpunkt-Trainer klar zusammen: „Höchste Priorität hat die Ausbildung unserer Jugendspieler, um immer wieder Spieler dem Kader der Profimannschaft zuzuführen. Grundsätzlich wollen wir mit unseren Leistungsmannschaften ab der U15 in den höchsten Junioren-Spielklassen vertreten sein, was die Förderung und langfristige Bindung der Talente im Hinblick auf die Durchlässigkeit und Perspektive in Richtung Profibereich verbessern würde.“

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