1. Dezember, Achim Exner wird 76 Jahre alt. Weihnachten bei 30 Grad, Weihnachtsbäume am Strand – unterm Strich ist Weihnachten in der Karibik aber ähnlich wie in Wiesbaden.

Geboren am 1. Dezember 1944 in Breslau, Schulzeit in Wiesbaden, Allgemeine Hochschulreife an einem Wirtschaftsgymnasium der Stadt. Nach der Schule geht er zur Bundeswehr und verpflichtet sich für drei Jahre. Hintergrund: Ein Wehrsoldat im Grundwehrdienst erhielt 60 Mark im Monat. Ein Zeitsoldat das Zehnfache. Achim Exner legt einen großen Teil seines Geldes fürs Studium beiseite. Von 1967 bis 1972 studiert er in Mainz Volkswirtschaftslehre. Noch vor dem Studium, fasziniert von Willy Brand, tritt er 1966 in die SPD ein. Nach dem Studium wird er Geschäftsführer des Deutschen Mieterbundes. Später Vorsitzender der SPD-Fraktion. Von 1982 an ist Exner Sozialdezernent und hauptamtliches Mitglied im Magistrat der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. 1985 wird er zum Oberbürgermeister gewählt und fünf Jahre später wieder – letztmals von der Stadtverordnetenversammlung. Für eine dritte Amtszeit kandierte er dann nicht mehr. Er wechselte die Seiten und tritt für die SPD bei der Landtagswahl 1991 an. Aus dieser Zeit stammt das Rat-Haus. Achim Exners Wirkungsstätte in Wiesbaden Biebrich bis heute: Auch wenn er 2009 auf die holländische Karibik-Insel Bonaire ausgewandert ist, verbringt er viel Zeit mit seiner aus der Karibik stammenden Frau in Wiesbaden und hilft Wiesbadener Bürgern mit Rat und Tat. Ach ja, heute ist der 1. Dezember: Happy Birthday Achim! 

Achim Exner, der Weihnachtsbraten

 

Weihnachtsgeschichte – Weihnachten im Wald

Mitten im Wald, versteckt zwischen Büschen und Bäumen, stand ein winzig kleines Haus. Es war ganz aus rohem Holz gebaut, und auf seinem Dach wuchs schönes grünes Moos. Schlingpflanzen rankten sich an den Wänden hoch, und die Fenster glänzten hell und freundlich hindurch. Vor der Tür des Hauses stand kerzengrade eine kleine Tanne.

In diesem Hause nun wohnten der Zwerg Knurz und seine Frau Knorra. Sie waren beide schon alt, sehr alt. Wie alt, wußten sie selber nicht mehr. Beide hatten viele Runzeln im Gesicht, und der Zwergenmann trug einen langen weißen Bart. An einem schönen Morgen trat der Zwerg Knurz vor seine Haustür. Er streichelte die kleine Tanne, die er sehr lieb hatte, und fragte freundlich: „Guten Morgen, kleine Tanne! Wie geht es dir?“

Die Tanne antwortete: „In brauner Erde halt ich mich fest, breite wie Arme die grünen Äst‘, ich trage in jeder Jahreszeit fröhlich mein grünes Nadelkleid!“ „Recht so liebe Tanne…“  (Fortsetzung folgt)

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Einsendeschluss ist Samstag, der 5. Dezember 2020, um 24:00 Uhr. Die Gewinner erhalten den Gutschein per Post.n Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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