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Die Damen des VCW präsentierten sich zum Rückrundenauftakt schon richtig stark. Nach drei Sätzen stand es 3:0 für Wiesbaden. Da konnte einem der VFB Suhl Lotto Thüringen schon etwas leid tun. ©2018 Volker Watschounek

Advents-Heimspiel gegen den USC Münster

Die letzten Wochen waren nicht leicht. Um so mehr freuen sich Wiesbadens Erstliga-Volleyballerinnen am Samstagabend auf ihr zweites Spiel vor heimischer Kulisse gegen den USC Münster in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit. Ab 14 Uhr findet dort auch der VCW-EWeihnachtsmarkt statt

Volker Watschounek 5 Jahren vor 0

Es duftet nach Zimt, Vanille und Glühwein. Kurz vor dem Spiel gegen USC Münster ist das nebensächlich – nichtsdestotrotz heimelig. Besonders, wenn der gute Zweck im Mittelpunkt steht.

Viele sagen, die Vorweihnachtszeit gehöre zu den schönsten Momenten. So viel Ruhe liege in der Luft. Soviel Hilfsbereitschaft. Natürlich bieten  am Samstag in der Sporthalle am Platz der deutschen Einheit die Damen des VCW auch großen Sport – und im Mittelpunkt steht das Spiel gegen USC Münster.

VC Wiesbaden, 1. Volleyballbundesliga, kurzgefasst

1. Volleyball Bundesliga Damen – VC Wiesbaden  – USC Münster
Wann: Samstag, 8. Dezember 2018, 19:00 Uhr
Wo: Sporthalle, Platz der Deutschen Einheit, 65185 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt: 11,00 Euro

Großer Volleyballsport wird natürlich auch geboten, versprechen Partien zwischen Wiesbaden und Münster doch meist einen spannenden Spielverlauf. Die Gäste aus Münster reisen als Tabellenfünfter und mit der Gewissheit an, eine der bislang stärksten Angreiferinnen der noch jungen Saison in ihren Reihen zu wissen. Diagonalangreiferin Ivana Vanjak hat für Münster in fünf Spielen bereits 80 Punkte für ihr Team erzielt, im Schnitt also 16 Zähler pro Partie. Außerdem hat die Mannschaft von Trainer Teun Buijs mit Mareike Hindriksen im Zuspiel und Lisa Thomsen als Libera zwei sehr erfahrene deutsche Spielerinnen auf dem Feld. Dass Münster die Partie sehr ernst nimmt, ist auch daran zu erkennen, dass der USC bereits am Tag vor dem Spiel nach Wiesbaden anreist. In den vergangenen Spielzeiten war dies nicht der Fall.

„Wir werden Zuhause immer super unterstützt, was sehr wichtig für uns ist. Deshalb wünschen wir uns eine volle, lautstarke Halle.“ – Dirk Groß, Trainer

Für den VCW spricht am Samstagabend zweierlei: Zum einen der letzte sportliche Erfolg bei NawaRo Straubing. Das Team von VCW-Chef-Coach Dirk Groß hatte die Niederbayern am letzten Samstag mit 3:2 besiegt. Zum anderen die Tatsache, dass Tanja Großer & Co. nach vier Auswärtsspielen am Stück nun endlich wieder vor eigenem Publikum aufschlagen können. Für sein Team gelte es, um die eigene Stärke zu wissen und das eigene Können aufs Feld zu bringen. So werde die Mannschaft versuchen, ihr bestes Volleyball zu zeigen und Münster zu schlagen. Darauf bereite sie sich schon die ganze Woche vor. „Wir können selbstbewusst ins Spiel gehen und wollen unseren Heimvorteil nutzen,“ so Groß.

Rückblick

Nach einem packenden ersten Satz auf Augenhöhe übernahmen Wiesbadens Volleyballerinnen Anfang des Jahres in der Sporthalle am Platz der deutschen Einheit im zweiten Satz das Zepter in die Hand und besiegten die von Teun Buijs trainierten Münsteraner am Ende mit 3:1. Erinnerungen.

Weihnachtsmarkt

Unmittelbar vor der Halle findet bereits ab 14 Uhr ein vom VCW organisierter Weihnachtsmarkt mit Glühwein, Waffeln und einer großen Tombola mit attraktiven Preisen statt. Der Erlös des Weihnachtsmarktes kommt wie der Erlös des Wiesbaden lebt!-Adventskalender unter anderem der Initiative Wünschewagen des ASB-Hessen zugute. Wer auch etwas dazu geben möchte, hat am Samstag auf dem VCW-Weihnachtsmarkt Gelegenheit dazu – oder auch in der Winterstubb auf dem Mauritiusplatz. Dort hat Wiesbaden lebt! in der guten Stube oben eine Spendendose platziert.

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Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.