Filme werden von der Freiwilligen Selbstkontrolle bewertet und in fünf Alterskategorien eingeteilt. Freiwillig ist hier die Vorlage von Filmen. Die die Altersfreigabe der FSK dagegen ist bindend

Seit 70 Jahren steht die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft  für verlässlichen und gesellschaftlich akzeptierten Jugendschutz bei Filmen. Sie zählt zu den traditionsreichsten Filminstitutionen der Bundesrepublik und ist ein Aushängeschild des Filmlandes Hessen. Die FSK arbeite stets am Puls der Zeit und sei auch im digitalen Zeitalter für den Jugendschutz bei Filmen unverzichtbar, so der Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier als Schirmherr des Festaktes.

„Unser Ziel ist seit sieben Jahrzehnten: verlässlicher Jugendschutz für Kinder, Jugendliche, Eltern und Filmbranche. Die FSK ist Kompetenzzentrum und Kraftwerk des Jugendschutzes mit 12.000 Freigaben pro Jahr.“ – FSK Geschäftsführer Helmut Poßmann und Stefan Linz

Die Siegel und Kennzeichen der Selbstkontrolle kennt jeder. Es bietet eine wichtige Orientierungshilfe für Eltern und Jugendliche bei der Auswahl von Filmen. Der große Erfolg der FSK beruhe neben ihrer professionellen Arbeitsweise darauf, dass sie immer wieder aktuelle Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen aufgegriffen und nachvollzogen habe. „Dazu zählt auch die intensive Arbeit zum Thema Medienkompetenz und Jugendschutz,“ so Christiane Rohleder, Staatssekretärin im Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz in Rheinland-Pfalz. Das Ministerium koordiniert als federführende Stelle aller 16 Bundesländer deren erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Kontrollorgan.

„Wir danken allen ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfern sowie den Ständigen Vertretern der Obersten Landesjugendbehörden für ihre kompetente und engagierte Arbeit in den Ausschüssen.“ –  FSK Geschäftsführer Helmut Poßmann und Stefan Linz

„Die FSK-Altersklassifizierungen sind und bleiben die Basis für einen funktionierenden Jugendmedienschutz bei Filmen auf allen Vertriebswegen. Für Kinobetreiber oder beim Vertrieb von Blu-Ray oder DVD geben sie Rechtssicherheit, Eltern können sich darauf verlassen, Kinder und Jugendlichen wissen, was sie sehen dürfen. Was den Jugendschutz für Filme anbelangt ist die Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft unverzichtbar“, so Dr. Thomas Negele, Präsident der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e. V. .

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Die Geschichte
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Medienkompetenz und Jugendschutz & Lernort Kino
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