Hier fühle ich mich wohl, hier bin ich gut aufgehoben. Helle, freundliche Räume, große Spielbereiche,… und ein speziell behindertengerechter Spielgarten sorgen im Haus für eine ferienähnliche Atmosphäre.

Die Arbeiten am Zwerg-Nase-Neubau haben bereits in der ersten Jahreshälfte angefangen. Im Juni wurde der Grundstein gelegt. 2020 soll er fertig sein, und die ersten Patienten Ende des nächsten Jahres einziehen. Bürgermeister und Gesundheitsdezernent Dr. Oliver Franz hat am Mittwoch den städtischen Zuschussbescheid in Höhe von 1140930 Euro an den Stiftungsvorsitzenden Professor Michael Albani und  Geschäftsführerin Sabine Schenk übergeben.

„Zwerg Nase leistet einen wichtigen Beitrag für die Gesundheitsversorgung von schwerstkranken Kindern und Jugendlichen in und um Wiesbaden. Der Zuschuss zeigt die Wertschätzung der Landeshauptstadt Wiesbaden für die geleistete Arbeit sowie die kommenden Herausforderungen.“ – Dr. Oliver Franz

Die Stadtverordnetenversammlung hatte bereits Ende 2017 beschlossen, dass Zwerg Nase den Zuschuss erhalten soll. Verwendungszweck ist der Erwerb des Grundstücks für den Neubau, dessen Preis sich im Laufe der Planungen immer weiter verteuert hatte. Durch Verzögerungen im Vorfeld des Baus sowie der Prüfung, wie die Zuschussgewährung konform mit dem EU-Beihilferecht abgewickelt werden kann konnte die Übergabe erst jetzt stattfinden.

Es war einmal

Im Jahr 1829 schrieb Wilhelm Hauff ein Märchen, das von einem Jungen erzählt, der von einer bösen Fee in einen hässlichen Zwerg mit langer Nase und buckligem Rücken verwandelt wird: Zwerg Nase. Jakob wird von seinen Eltern verstoßen und von den Menschen im Dorf verspottet. Doch er verzweifelt nicht: Mit viel Mut meistert er sein Schicksal und wird ein über alle Maßen gelobter Koch in der Küche des Herzogs. Der Zwerg Nase

In einer großen Stadt lebte vor vielen Jahren ein Schuster mit seiner Frau. Er saß über Tag an der Straßenecke, flickte Schuhe und Pantoffeln, und machte wohl auch neue. Dafür musste er das Leder aber erst einkaufen, denn er war arm und hatte keine Vorräte. Seine Frau verkaufte Gemüse und Früchte, die sie in einem kleinen Gärtchen pflanzte. Viele Leute kauften gerne bei ihr, weil sie reinlich und sauber gekleidet war. (Lesen Sie hier weiter)

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Die offizielle Internetseite finden Sie unter www.zwerg-nase.de.

 

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