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Wiesbaden: „Hannah – ein buddhistischer Weg zur Freiheit“

Hannah Nydahl, in Kopenhagen geboren, lebte ein idealistisches Leben und brachte den tibetischen Buddhismus in den Westen. Der Regisseur Adam Penny hat ihr Leben dokumentiert: zu sehen am 18. Januar im Caligari.

Redaktion 7 Jahren vor 0

Eine Schwäche kann man an ihr beim besten Willen nicht entdecken. Sie ist klug, enorm stark, und so zart, und dazu zäh wie ein Pferd

1968: Auf ihrer Hochzeitsreise folgen Hannah und Ole Nydahl dem Hippie Trail von Kopenhagen nach Kathmandu. Dort begegnen sie dem 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje, dem gestigen Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus. Er verändert Ihr Leben für immer.

Caligari Film Bühne, kurz gefasst

Dokumentarfilm „Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit“
Wann: Donnerstag, 18.  und 27. Januar 2018,  20:00 Uhr
Wo: Caligari Film-Bühne, Marktplatz 2, 65183 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt: 7,00 Euro, ermäßigt 6,00  Euro

Karten gibt es bei der Touristenformation und täglich von 17:00 bis 20:30 Uhr an der Kinokasse der Caligari Filmbühne.

Hannah und ihr Mann Ole fühlen sich eng verbunden in ihrer Sehnsucht nach wahrer Erkenntnis, in der Suche nach etwas „Besserem“. Sie  reisen von Kopenhagen nach Kathmandu und begegnen dem Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie. Er galt als „König der Yogis“. Beide werden seine ersten westlichen Schüler und machen fortan die weltweite Vermittlung des tibetischen Buddhismus zu ihrem Lebensprojekt.

Mutter des Buddhismus

Marta György-Kessler und Adam Penny zeichnen die ungewöhnliche Begegnung zweier Dänen nach. Sie berichte davon, wie Nydahl auf abenteuerliche Weise den tibetischen Buddhismus in den Westen gebracht hat und setzen der außergewöhnlichen Frau, die als „Mutter des Buddhismus“ gilt, ein eindrucksvolles Denkmal.

Fakten-Check

Originaltitel – Hannah: Buddhism’s Untold Journey; Produktionsjahr – 2014; Musik – Adam Penny, Marta György-Kessler; Regie – Adam Penny, Marta György-Kessler; Kamera – Guy Nisbett; Dauer – 90 Minuten

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