Das Ergebnis wird Fußgänger, die ab dem 24. April erst einmal nicht über die Treppe von der Wilhelminenstraße zum Nerotal gelangen, entschädigen.

Die Treppenanlage zwischen der Wilhelminenstraße und dem Nerotal wird in Stand gesetzt und die Podeste und Geländer erneuert.

Die Bauarbeiten sollen aller Voraussicht nach vom 24. April bis 31. Juli dauern. Die Treppenanlage wird für die Zeit der Arbeiten komplett für den öffentlichen Fußgängerverkehr gesperrt. Das Nerotal ist weiterhin in westlicher Richtung über die Wilhelminenstraße erreichbar.

Unnützes Wissen

Treppenunfall, Treppensturz, Treppenunglück … Treppen Unfälle sind Alltag. Sie passieren nicht nur auf, sondern auch am Beginn und noch mehr am Ende von Treppen. Nicht nur im privaten, öffentlichen Raum, sondern auch im beruflichen Umfeld sind Unfälle auf Treppen häufig.

Die Unfallforschung untersucht laufend die Unfall- und Todeszahlen auf Treppen, und die Verteilung auf Altersgruppen; die Zahlen sind erschreckend: In Deutschland verunglücken jährlich rund 561.000 privat und 46.000 beruflich auf Treppen. Arbeitsunfälle – der Weg zur Arbeit wie der Weg nach Hause gehören hier ebenso dazu. Die Verletzungen infolge von Stürzen sind so schwer, dass sie ärztlich behandelt werden müssen. Mehr als 1000 Stürze im Jahr enden laut Treppenmeister tödlich.

Das bedeutet, auf die durchschnittliche Lebenserwartung und die Treppenbenutzer hochgerechnet, dass jeder mit einer Wahrscheinlichkeit von über 76 % in seinem Leben  auf einer Treppe stürzt. Jeder 700ste Sturz endet tödlich. Mit 80 % Wahrscheinlichkeit passiert das ab dem 60sten Lebensjahr.

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