Tierspuren sind überall zu finden. Nicht nur am Boden. Alles dreht sich um Trittspuren, Federn, Haare, Fraß- und Kotspuren – am Boden sowie in Büschen und Bäumen.

Wer viel im Wald unterwegs ist, hat gute Chancen auf Tierspuren zu stossen. Vor allem Winter, wenn es geschneit hat, sind ihre Fußabdrücke kaum zu übersehen. Doch welches Tier hat sie hinterlassen? Wer sich ein wenig Zeit nimmt, und sich mit der Kunst des Fährtenlesens vertraut macht, erhält faszinierendes Einblicke.

Natur erleben, kurz gefasst

Tierspuren-Workshop – entdecken und lernen
Wann: Samstag, 8. August 2020, zwischen 11:00 und 13:00 Uhr
Wo: Tier- und Pflanzenpark Fasanerie, Wilfried-Ries-Str. 22, 65195 Wiesbade(Anfahrt planen!)
Treffpunkt: Haupteingang des Tier- und Pflanzenparks

Kosten: 10,00 Euro

Anmeldung: per E-Mail an carolin.dreesmann@biotopics.de

Überall in der Natur kann man Spuren von Tieren entdecken: Kein Abdruck gleicht dem anderen. Jede Tierart hinterlässt einen sogenannten Trittsiegel. Sie  unterscheiden sich nicht nur nach Form: Ein Dachs hinterlässt mit seinen Tatzen ein anderes Trittsiegel als die Schalen einer Rehhufe. Ein Männchen ein anderes als ein Weibchen. Geübte Fährtenleser können anhand von Tierspuren selbst das Alter eines Tieres in etwa bestimmen. Nach dem Workshop im Tier- und Pflanzenpark Fasanerie können sie dies auch besten Gewissens versuchen.

Das Rüstzeug dazu erhalten Sie am Samstag in Wiesbaden in der Fasanerie. Die Naturpädagogin Carolin Dreesmann verrät, wie Sie mittels einfacher Bestimmungshilfen die Verursacher bestimmen und ihren Blick dafür schulen. Danach fällt es Ihnen sicher leichter – Hund, Katze, Maus voneinander zu unterscheiden. Versprochen! (Foto: ©2020 sabines from Pixabay)

Die Fasanerie bittet darum, auf eine Anreise mit dem Auto zu verzichten und öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

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Die offizielle Internetseite der Tier- und Pflanzenpark Fasanerie finden Sie unter fasanerie.net.

 

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