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E-Scooter: Wind, neuer Anbieter in Wiesbaden war nur kurz on Bord. Oder?

Nach Lime und Tier kommt Wind

Keine Frage, die gelben e-Scooter fallen auf. Nach deutschlandweiten Start in Frankfurt hat Wind seine umweltfreundlichen e-Scooter in Mainz und Wiesbaden auf die Straße gebracht. Rund 400 sind es aktuell, 200 in Mainz und 300 in Wiesbaden. Wer jetzt startet und probiert, spart.

Volker Watschounek 4 Jahren vor 2

Das Prinzip ist von Lime und Tier bekannt. App runterladen, registrieren, scannen und starten. Die Preise von Wind orientieren sich an den Mitbewerbern: 1 Euro Startgebühr und 15 Cent pro Minute.

Überall stehen sie herum. An e-Scooter haben sich die meisten inzwischen gewöhnt. Dass sie überall rumstehen, daran stört sich kaum einer mehr. Der Aufschrei zum Start der e-Scooter im vergangenen Herbst ist verpufft. So geht es weiter mit der Ausbreitung herumstehender und manchmal herumliegender umweltfreundlicher Scooter. Neu bei Wind ist nicht nur die Farbe gelb. Zum Start verzichtet der Sharing-Anbieter bei den ersten drei Fahrten eines Kunden auf die Startgebühr: Sie fahren demnach rund sieben Minuten  länger.l

„Es ist spannend zu sehen, welchen Beitrag wir als Wind Mobility zur Verkehrswende unserer Städte leisten können. Elektromobilität trägt dazu bei, unsere Städte emissionsärmer und sicherer zu machen.“ – Ed Schmidt, CEO EMEA

Ab sofort können Bewohner und Besucher in Mainz und Wiesbaden das neueste Modell des Wind e-Scooters für ihren täglichen Weg zur Arbeit, für Besorgungen oder Ausflüge an das Rheinufer nutzen. Um die Städte im Kampf gegen das Corona-Virus zu unterstützen, stellt Wind die neuen e-Scooter zudem kostenfrei für Gesundheits- und Freiwilligenorganisationen zur Verfügung, deren Alltagshelden andernfalls auf das Auto oder öffentliche Verkehrsmittel angewiesen wären, um zur Arbeit zu kommen.

„Wir stehen im engen Austausch mit den Stadtverwaltungen von Mainz und Wiesbaden, um die bestmögliche Eingliederung unseres Angebots in die Mobilitätskonzepte der Städte zu gewährleisten und mit unseren e-Scootern eine sinnvolle Ergänzung zur bestehenden Infrastruktur zu bieten.“ – Ed Schmidt, CEO EMEA

Mit einem besonderem Angebot an kostenlosen Fahrten für Hilfseinrichtungen und Gesundheitsorganisationen möchte Wind außerdem sicherstellen, dass die e-Scooter dort eingesetzt werden, wo sie aktuell am meisten gebraucht werden. Organisationen, die das Angebot in Anspruch nehmen möchten, können sich per E-Mail unter helpinghands@wind.co an Wind wenden. Zudem positioniert Wind die e-Scooter bei Bedarf gezielt im näheren Umfeld von Krankenhäusern, um medizinischem Personal einen nahtlosen Weg zur Arbeit zu ermöglichen.

„Den Wind 3.0 e-Scooter haben wir von Grund auf neu entwickelt. Als erster Hersteller haben wir dabei sch0n früh auf eine austauschbare Batterie gesetzt  – mit einer Reichweite von bis zu 80 Kilometer.“ – Felix Eggert, Wind

Eigens entwickelt und produziert ist die dritte Generation des Elektrorollers schwerer und größer als vergleichbare Modelle, was für mehr Stabilität und ein sichereres Fahrgefühl sorgt. Zwei Bremshebel, wie man sie vom Fahrrad kennt, sorgen zusätzlich für Sicherheit. Der Wind 3.0 e-Scooter wurde von Grund auf neu entworfen und verfügt neben einer austauschbaren Batterie auch über eine längere Reichweite von bis zu 80 km, eine hohe Wasserresistenz sowie eine insgesamt höhere Lebensdauer. Der e-Scooter von Wind verfügt ein verbessertes GPS-Tracking-System und über die neueste Technik und IoT-Entwicklungen im Bordcomputer. Dre u-förmiger Ständer sorgt weiterhin dafür, dass die Wind Scooter stabil abgestellt werden können und nicht so leicht umfallen.

E-Scooter in Wiesbaden, Bedienung

(1) Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 20 Kilometer in der Stunde. (2) Der E-Scooter verfügt über zwei Bremsen, Licht und Klingel. (3)Fahrer müssen mindestens 12 Jahre alt sin (Scooter mit einer Höchstgeschwindigkeit über 12 km/h dürfen erst ab 14 Jahren gefahren werden). (3) Eine Haftpflichtversicherung und ein Versicherungskennzeichen sind Pflicht. (4) Ein Führerschein wird nicht benötigt. (5) Mit einem E-Scooter dürfen sie auf Radwegen und Straßen fahren. Gehwege sind, wie für Fahrräder, tabu. Ausnahme: Die Roller haben eine Höchstgeschwindigkeit von 12 Kilometer in der Stunde. (6) Eine Helm und Schutzkleidung ist nicht erforderlich.

In Corona-Zeiten

Damit ein höchstmöglicher Infektionsschutz gewährleistet ist, desinfiziert das Wind-Team vor Ort die e-Scooter regelmäßig. Auch informiert Wind seine Nutzer über den sicheren Gebrauch und Schutz vor Infektionen und empfiehlt als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme, die Bedienelemente und Griffe vor jeder Benutzung mit Desinfektionstüchern zu reinigen, die Hände vor und nach jeder Fahrt gründlich zu waschen, eine Maske zu tragen und gegebenenfalls Einweghandschuhe für die Fahrt zu verwenden.

Weitere Nachrichten aus dem Ortsbezirk Mitte  lesen Sie hier.

Die offizielle Internetseite des e-Sooter Anbieter Wind finden Sie unter: de.wind.co.

 

2 Kommentare

2 Kommentare

  1. Daniel1529 sagt:

    Auch Autofahrer dürfen künftig unter Auflagen 125er Motorräder bzw Elektro-Motorräder fahren ohne einen speziellen Führerschein zu machen
    Der Deutsche Bundesrat hat beschlossen, dass künftig jeder Deutsche unter bestimmten Voraussetzungen mit seinem normalen Autoführerschein auch 125er-Leichtkrafträder fahren darf. Das Gesetz beinhaltet, dass die Inhaber von Autoführerscheinen ohne zusätzliche Fahrprüfung 125 Motorräder bzw. Elektro Motorräder fahren dürfen, wenn sie mindestens 5 Jahre lang schon ihren Autoführerschein der Klasse B haben, mindestens 25 Jahre alt sind und mindestens 9 Fahrschuleinheiten á 90 Minuten absolviert haben, 4 davon in Theorie und 5 in der Praxis.

    In Deutschland dürfen Autofahrer schon bisher auch 125er Motorräder bzw Elektro-Motorräder fahren, wenn sie ihren Autoführerschein vor dem 01.04.1980 erworben haben.

    QUELLE: elektroroller-futura.de

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Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.