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Staatskanzlei Hessen

Ukraine – Staatsminister Manfred Pentz begrüßt ukrainische Schülergruppe

Der Besuch in der Staatskanzlei bot den Jugendlichen eine wertvolle Atempause vom Kriegsalltag und unterstreicht die enge Verbundenheit zwischen Hessen und der Ukraine.

Kyra Intelliana 12 Stunden vor 0

Auch wenn die Gespräche auf internationaler Ebene Hoffnung geben: momentan geht der russische Angriffskrieg auf die Ukraine mit unverminderter Härte weiter. Zu den Leidtragenden zählen auch Jugendliche. Ein Besuch in Hessen kann da für zwölf Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren ein klein wenig Ablenkung vom Kriegsalltag sein.

Zu Gast in der Hessischen Staatskanzlei

Heute war die Gruppe zusammen mit deutschen Schülerinnen und Schüler aus Herborn in der Hessischen Staatskanzlei zu Gast. Die Jugendlichen und ihre Begleiterinnen und Begleiter wurden von Staatsminister Manfred Pentz, zuständig für Europa, Internationales und Entbürokratisierung, herzlich empfangen. Der Besuch in Hessen fand auf Einladung von Kultusminister Armin Schwarz statt und ist Teil einer seit 2024 bestehenden Kooperation zwischen dem Johanneum Gymnasium in Herborn und dem Lyceum 241 in Kiew im Rahmen eines OECD-Projekts.

Staatsminister Pentz betonte die Bedeutung des Besuchs: „Unsere Unterstützung der Ukraine darf nicht nachlassen. Der Besuch bei uns in Hessen ist ein ganz konkretes Zeichen und ermöglicht den Jugendlichen eine Atempause in ihrem schwierigen Alltag. Das ist gelebte Solidarität bei uns in Hessen – im Herzen von Europa.“

Nach der Begrüßung erhielten die Gäste eine Führung durch die Hessische Staatskanzlei. Der Austausch mit den ukrainischen Schülerinnen und Schülern stand im Zeichen der Verbundenheit und des gegenseitigen Lernens. Die Reise der Gruppe ist ein weiteres Beispiel für die enge Zusammenarbeit zwischen Hessen und der Ukraine, insbesondere im Bildungsbereich.

Unterstützung der Ukraine 

Hessen setzt sich weiterhin aktiv für die Unterstützung der Ukraine ein – sei es durch humanitäre Hilfe, Bildungsprojekte oder politische Solidarität. Der heutige Besuch unterstreicht das Engagement des Landes, Brücken zu bauen und jungen Menschen in schwierigen Zeiten Perspektiven zu bieten.

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