„Ein weiterer spannender Darmstadt Krimi – fantastisch! Spannende Handlung, viel Ortskenntnis und internationales Flair,“ so ein Rezensent.

Im Gespräch mit Alf Haubitz von hr2-kultur berichtet Michael Kibler über Hintergrund und Entstehungsgeschichte seines Krimis „Treueschwur“, dem nunmehr zehnten Fall von Ermittler Steffen Horndeich.

KrimiMärz, kurz gefasst

Michael Kibler im Gespräch – zu „Treueschwur“
Wann: Donnerstag, 15. März 2018, 19:30 Uhr
Wo: Villa Clementine, Frankfurter Str. 1, 65183 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt:
8 Euro, ermäßigt 7 Euro

Tickets sind im Vorverkauf bei der Tourist Information Wiesbaden oder der TicketBox in der Wiesbadener Galeria Kaufhof erhältlich.

Während eines Kongresses der Gerichtsmediziner in Darmstadt wird bei Renovierungsarbeiten ein Schädel gefunden. Steffen Horndeich und Leah Gabriely von der Mordkommission finden heraus, dass der Besitzer des Schädels vor sehr langer Zeit verstorben sein muss. Ganz anders sieht es bei den Skelettresten aus, die wenig später in einem Waldgebiet auftauchen: Der Tote kann noch nicht so lange verstorben sein. Schon die Feststellung der Identität wird zu einem komplexen Puzzlespiel. Und dann mehren sich Hinweise, dass ausgerechnet der Schädel bei der Lösung des Falls eine wichtige Rolle spielen könnte.

Zur Person Michael Kibler

Kibler wurde 1963 in Heilbronn geboren und ist Darmstädter aus Leidenschaft. Er studierte an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt, im Hauptfach Germanistik mit den Nebenfächern Filmwissenschaft und Psychologie. Das Schreiben ist seine Passion, seit mehr als der Hälfte seines Lebens, weshalb er seit 1991 als Texter, Schriftsteller und PR-Profi arbeitet. Sein Schwerpunkt als Schriftsteller sind Kriminalromane. 2009 war er Krimistipendiat der Stadt Wiesbaden.

Am 21. März ist die Bestseller-Autorin Melanie Raabe zu Gast. ∆

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