Es geht um die Ereignisse des 17. Novembers 1989 und die Zeit danach, darum wie in Prag auf der Nationalstraße die sanfte Revolution ins Rollen kam und Europa veränderte.

In Kooperation mit dem goEast-Filmfestival ist der tschechische Autor Jaroslav Rudiš am Freitag im Literaturhaus Villa Clementine zu Gast und liest aus seinem Roman „Nationalstraße“. Die Lesung wird von Eric Mar vom ZDF moderiert.

Literaturhaus Villa Clementine, kurzgefasst

Buchvorstellung: : Roman „Nationalstraße“
Wann: Freitag, 28. April, 19:30 Uhr
Wo: Villa Clementine, Frankfurter Str. 1, 65183 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt:
8,00 Euro im Vorverkauf, ermäßigt 7,00 Euro, an der Abendkasse 12,00 Euro

In „Nationalstraße“ erzählt Jaroslav Rudiš anhand des Monologs eines Schlägers von Menschen am Rande der Gesellschaft und von der Einsamkeit eines ganzen Landes. Kunstvoll gelingt es ihm, dass der Leser trotz der Hasstiraden Vandams gegen alles und jeden, auch Mitgefühl mit dem Schläger und Säufer entwickelt.

Zur Person Jaroslav Rudiš

…  geboren 1972, ist Schriftsteller, Drehbuchautor und Dramatiker. „Grand Hotel“, sein nach „Der Himmel unter Berlin“ zweiter auf Deutsch erschienener Roman, wurde 2006 verfilmt. Sein dritter Roman „Die Stille in Prag“ wurde in Tschechien von der Kritik begeistert aufgenommen. 2012 erschien auf Deutsch die Graphic Novel „Alois Nebel“, deren Verfilmung 2013 lief. 2012/13 hatte Jaroslav Rudiš die Siegfried-Unseld-Gastprofessur an der Humboldt-Universität zu Berlin inne. 2014 erhielt er für sein Werk den Usedomer Literaturpreis.

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