4,5 Kilometer schlängelte sich der Fastnachtszug durch Wiesbadens Innenstadt. Dabei waren 65 Vereine und rund 5.500 Teilnehmer.

13:22 Uhr, die Zufahrtsachsen der Wilhelmstraße sind mit großen schweren Lastkraftwagen gesichert und auf der Rue treibt der Karnevalstross sein Unwesen. Es wird gesungen und gelacht. Richtig zittern muss hier keiner. Die Kostüme bieten mehr als nur Schutz gegen das nass-kalte Wetter. Dass es dann gegen 15:00 richtig zu regnen begann … Es sei verschmerzt, Wiesbadens Fastenachter nahmen es gelassen hin. Besonders günstig in diesem Moment müssen die Ganzkörper-Kostüme #a la Löwe, Tiger, etc. gewesen sein.

Spaß haben

14:42 Uhr, die Rue hat sich spürbar gefüllt. Menschen säumen rechts und links Wiesbadens Vorzeigestraße … Fastenachter und ihre Gäste nutzen, wie es sonst nur beim Wilhelmstraßenfest möglich ist, die Gelegenheit vom einen zum anderen Ende/Anfang zu flanieren. Und weil es eben der Fastnachtssonntag ist, konnten Sie dies bis zur Kreuzung Wilhelmstraße/Rheinstraße am neuen RCC.
Inmitten der vielen Menschen bahnt sich der Zoch an. Ein Bierkasten auf acht Beinen mit der Nummer 87 B bildet die Vorhut. Zehn Minuten später sind es die närrischen Reiter der Schutzpolizei, die dem echten Umzug voran reiten: Dieser bestand in diesem Jahr aus rund 210 Zugnummern.

Auf den Straßen geht es rund

Unter dem Motte Auf den Straßen geht es rund, Wiesbaden feiert vierfarbbunt waren in diesem Jahr mit dabei das Fanfarencorps Landsknechte Halver, die Zugleitung der Dacho mit Zugmarschall: Harald Müller und Zuginspektor: Thomas Schreiner Materialverwalter: Marc Rüdiger Leiras, der Musikzug Die Räubers, die Fußgruppe Komitee und Aktive des CBVN, der Marketenderwagen des CBVN, die Fußgruppe Die Kameruner und, und, und … ∆

 

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