Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden Bierstadt. Planung der Maßnahme. Evakuierung der Anwohner. Entschärfung der Bombe durch den Kampfmittelräumdienst. Alles gut!

Ich bin erleichtert, dass alles so problemlos und schnell verlaufen ist und die beteiligten Behörden mit den Feuerwehren und  den Rettungs- und Hilfsdiensten gewohnt professionell Hand in Hand gearbeitet haben, zeigt sich Bürgermeister Dr. Oliver Franz am Freitagmorgen zufrieden mit dem gelungenen Ablauf der Evakuierung aller Anwohner und Entschärfung der US-Fkliegerbopmbe aus dem Zweiten Weltkrieg.

Rücktransport bis 23:30 Uhr

Die Evakuierung war am 11. April zügig abgeschlossen. Alle Bürger zeigten kooperativ und haben zur vorgegeben Zeit ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Auch die Bürogebäude wurden fristgerecht geräumt. Nach der erfolgreichen Entschärfung der Weltkriegsbombe lief auch die Rückführung der Bewohner der Pflege- und Altenwohnheime problemlos. Bis etwa 23:00 Uhr waren die Rettungs- und Hilfsdienste mit dem Rücktransport beschäftigt. Der letzte Heimbewohner wurde um 23.30 Uhr zurückgebracht.

„Danke!“

Franz dankt allen 350 Helfern der beteiligten Behörden, dem Kampfmittelräumdienst des RP Darmstadt, der Berufsfeuerwehr Wiesbaden, allen beteiligten städtischen Ämtern, der ESWE, der amerikanischen Garnison, den Freiwilligen Feuerwehren, der Landespolizei, den Rettungs- und Hilfsdiensten von Deutschem Roten Kreuz, Johanniter Unfallhilfe, Arbeiter-Samariter-Bund, Malteser Hilfsdienst, der Seelsorge in Notfällen, der DLRG, dem THW, und der Helios HSK für die zur Verfügung Stellung der Betten, und den umliegenden Städten und Landkreisen herzlich für die reibungslose Zusammenarbeit.

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