Das Programm ist dicht getaktet. Nach Bayern und Niedersachen besucht Bundespräsident Frank Walter Steinmeier auf seiner Deutschlandtour Hessen.

Hessen ist das dritte Bundesland, das Bundespräsident Frank Walter Steinmeier auf seiner Deutschlandreise besucht: das Dritte von Sechzehn. Hessen ist dabei nicht irgendein Bundesland, denn ohne Gießen wäre Frank Walter Steinmeier nicht der, der er heute ist. Das Land Hessen, das wurde in den kurzen Ansprachen von Ministerpräsident Volker Bouffier und Frank Walter Steinmeier deutlich, hat entscheidenden Einfluss auf das Leben von Steinmeier genommen.

Kennengelernt in Gießen

Nach dem Abitur und Wehrdienst beginnt Frank Walter Steinmeier 1976 an der Justus-Liebig-Universität in Gießen das Studium der Rechtswissenschaft und dazu 1980 der Politikwissenschaften. Während seines Studiums ist er Mitglied der Juso-Hochschulgruppe und Finanzreferent des Allgemeinen Studenten Ausschusses. Fast 15 Jahre lebte er in Gießen in einer WG. Dort lernte er die sechs Jahre jüngere Siegerländerin Elke Büdenbender kennen. Beide studierten Jura. Beide sind in der SPD. Beide kommen aus einfachen Verhältnissen. Sie waren sich sympathisch und heirateten – in Hessen.

Was wäre wenn?

Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen habe sich Frank Walter Steinmeier in Hessen um seine erste Stelle bemüht – im Umweltministerium erinnere er sich. Dort habe man ihn glücklicherweise verkannt, denn seine Bewerbung als Hilfsreferent in der Abfallwirtschaft wurde abgelehnt. Anstelle dessen entschloss er sich zur Promotion – was die Frage offen lässt, ob sich Frank Walter Steinmeiers Berufsweg ebenso entwickelt hätte, wenn…

Frank Walter Steinmeier zu Besuch in Hessens Staatskanzlei

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