Es zwickt. Wo zwickt es? In Zwickau – dann ist alles gut. Es zwickt aber auch in Wiesbaden – bei den Rot-Schwarzen mit nur einem Treffen in vier Spielen.

Auch wenn es jetzt aus eigenen Kräften nicht mehr gelingt, um den Aufstieg mitzuspielen, möchte SVWW-Trainer Rüdiger Rehm mit seinem Team gegen den FSV Zwickau drei Spieltage vor Saisonende die Chance wahren.

SV Wehen Wiesbaden (SVWW), kurz gefasst

36. Spieltag, 3. Liga – SV Wehen Wiesbaden – FSV Zwickau
Wann: Samstag, 28. April 2018, 14:00 Uhr
Wo: Brita Arena, Berliner Str. 9, 65189 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt: ab 4,00 Euro

Auch wenn es im Moment vorne nicht so gut läuft ist doch gewiss, Wiesbadens Tormaschine kann es. Wiesbadens Fußballlehrer weiß, die  Offensive des SVWW hat in dieser Saison schon einige Male gnadenlos zugeschlagen. Umso wichtiger ist es jetzt, den Kopf oben zu halten und wieder in die positive Spur zu kommen.

„Die Vorbereitung wird durch einen Trainerwechsel immer etwas schwieriger. Man weiß dann nicht genau, was personell oder taktisch auf einen zukommt.“ – Rüdiger Rehm, Chef Trainer

Verzwickt ist leider die Vorbereitung auf den kommenden Gegner. Schließlich wurde unter der Woche der langjährige FSV-Trainer Torsten Ziegner entlassen. Für die Restsaison wird die Mannschaft vom bisherigen Assistenten Danny König und Sportdirektor David Wagner betreut. Also heißt es aufpassen, denn Zwickau war in den letzten Spielen nicht leblos, sondern hat immer Vollgas gegeben. “Deshalb müssen wir versuchen, mit wenig Torchancen im richtigen Moment unsere Tore zu erzielen,“ so Rehm.

 „Wir müssen den Gegner unter Druck setzen und Chancen kreieren. Vor allem im eigenen letzten Drittel gilt es, körperlicher zu agieren und den Gegner daran zu hindern in unseren Strafraum einzudringen!“ – Rüdiger Rehm, Chef Trainer

Dafür braucht der SVWW auch die Unterstützung der Zuschauer in der BRITA-Arena: „Die Jungs sind fokussiert und wollen unbedingt Fußball spielen und gewinnen. Aber die Mannschaft ist momentan mit sich selbst unzufrieden und braucht deshalb auch die Unterstützung der Fans, um erfolgreich in die letzten drei Spiele reinzugehen“, sagt Rehm. Von seinem Team erwartet er mehr Körpereinsatz und Härte.

„Nach solchen Spielen, wo immer Kleinigkeiten nicht gepasst haben, müssen wir über Änderungen nachdenken. Diese Überlegungen gibt es aber immer, doch sicherlich nach Niederlagen mehr als nach Siegen.“  – Rüdiger Rehm, Chef Trainer

Personell werden gegen die Westsachsen Niklas Dams (5. Gelbe Karte) und Robert Andrich (Rote Karte) gesperrt, fehlen. Außerdem ist der Einsatz von Torjäger Manuel Schäffler weiterhin fraglich. Der im Spiel gegen Hansa Rostock verletzt ausgewechselte Patrick Breitkreuz ist ebenfalls noch angeschlagen. „Die beiden haben noch eine abschließende Untersuchung. Danach wissen wir, ob es für sie machbar ist am Samstag aufzulaufen“, sagt Rehm. Auch sonst denkt der 39-Jährige über personelle Umstellungen nach. ∆

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