Zeitumstellung: In der Nacht vom 26. auf den 27. März werden nicht nur in Wiesbaden die Uhren umgestellt – von 2:00 auf 3:00 Uhr.

Zeitumstellung: Wer am Sonntag in den Gottesdienst gehen möchte, sollte am Samstagabend den Wecker eine Stunde später – oder gleich den ganzen Wecker auf Sommerzeit umstellen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden europaweit die Uhren die Uhren umgestellt. Dem Bäcker, dem Busfahrer und anderen Arbeitenden sowie den Kirchgängern wird vom 26. auf den 27. März eine Stunde geklaut.

Nachtbusse

Die Zeitumstellung hat nicht nur Auswirkungen auf die Fahrten der Nachtbusse – siehe am Ende der Seite, – denn die Umstellung wirkt sich auch auf die Natur aus. Wildtiere wie Rehe und Wildschweine kennen keine Uhrzeit. Sie haben eine innere Uhr und sind nach wie vor in der Dämmerung unterwegs. Mit der Zeitumstellung verlängert sich der Zeitraum, in dem Berufsverkehr und Morgendämmerung zusammen fallen. So nimmt die Gefahr von Wildunfällen über Nacht rapide zu. Wer über Landstraßen, durch Wälder und Gebiete mit dichtem Randbewuchs fährt, sollte besonders acht geben. Das Fahren kann wegen Wildwechsel besonders kritisch werden.

Nightliner-Fahrten

Beachtenswertes gilt auch für alle Nachtbussel. Durch die Umstellung fahren in der Nacht vom 26. auf den 27. März die jeweils erste und zweite Fahrt nach der Winterzeit, wohingegen die dritte Fahrt bereits nach der Sommerzeit ausgeführt wird. Ausnahme: Die Nightliner-Ringlinie N13 verkehrt unabhängig von der Zeitumstellung in ihrem üblichen 15-Minuten-Takt.

Eselsbrücken

„Im Frühjahr kommen die Stühle vor das Café, im Herbst stellt man sie wieder zurück“.

Für den Engländer: „Spring forward, fall back“.

Für den Informatiker „Schnittstelle RS-232 ergibt zur Zeitumstellung die 2-3-2-Regel“.

„Der Zeiger wird immer Richtung Sommer gedreht – im Frühling also nach vorne, im Herbst nach hinten“.

Foto oben ©2020 Berwies / pixelio.de

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Eine offizielle Internetseite zur Zeitumstellung finden Sie unter www.zeitumstellung.de.

 

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