Vor vier Wochen hat Wiesbaden lebt! gefragt, ob der Kochbrunnen versiegt sei. Anlass für diese Frage bot eine defekte Förderpumpe.

Und dass es dann so lange dauert … Reden wir nicht länger darüber. Seit dem Wochenende und rechtzeitig für die diversen Osterspaziergänge hat Hessenwasser am Samstag die Freigabe erteilt, läuft an der Muschel –Kochbrunnen – und an der Trinkstelle das Wasser wieder.

Wie „Mattiaqua“, der Wiesbadener Eigenbetrieb für Quellen, Bäder, Freizeit, mitteilt, ist der Austausch der defekten Pumpe am Kochbrunnen abgeschlossen.

Unnützes Wissen

Die Quelle auf dem Kochbrunnenplatz wurde 1366 erstmals als Bryeborn (Brühborn) und 1536 als Syedenborn (Siedeborn) erwähnt. Der Kochbrunnen ist eine artesische Quelle, die jedoch heute durch eine Bohrung gefasst ist. Die Ergiebigkeit liegt bei etwa 360 Liter/Minute. Das Kochbrunnenwasser hat beim Austritt eine Temperatur von 66,1 °C, riecht schwach nach Schwefelwasserstoff und schmeckt stark salzig (Quelle: Wikipedia).

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