Staus zeugen davon, dass die Verkehrsnetze dem hohen Verkehrsaufkommen  kaum mehr gewachsen sind. Bis 2030 soll der Verkehr weiter zunehmen.

Verkehrsplanung ist schon immer eine Herausforderung. Die Planer müssen die Entwicklungen der Zukunft vorwegnehmen. Gleichzeitig schaffen sie auf Jahrzehnte, ja teilweise auf Jahrhunderte die Voraussetzungen für die Abwicklung des Verkehrs

Kurhaus, kurzgefasst

Vortrag: „Vielfalt des Verkehrs 2030 im Straßennetz von 1868“
Wann: Sonntag, 28. Mai, 14:30
Wo: Kurhaus, Kurhausplatz 1, 65189 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt: frei

Dr. Petra Beckefeld stellt sich am 28. Mai im Kurhaus die Frage, wie ein mehr als hundert Jahre altes Sraßennetz den heutigen Anforderungen gerecht werden kann. In ihrem Vortrag spricht die Bauingeurin von den konkreten Zielstellungen und den vorherrschenden gesellschaftlichen Paradigmen. Sie erinnert an die Idee der „autogerechten Stadt“, der beinahe große Teile des Altbaubestandes von Wiesbaden zum Opfer gefallen wären.

Bild: Eine Stadt in Bewegung. Albrecht E. Arnold / pixelio.de

Bild: Eine Stadt in Bewegung. Albrecht E. Arnold / pixelio.de

Mobilitätsanforderungen schaffen

Heute ist die Verkehrsentwicklungsplanung eine gesellschaftliche Aufgabe mit dem Ziel, die Voraussetzungen für die Sicherstellung der Mobilitätsanforderungen zu schaffen und gleichzeitig die negativen Auswirkungen des Verkehrs zu minimieren. Dies in einem im Kern historischen Straßennetz des 19. Jahrhunderts zu realisieren, stellt eine große Herausforderung für Wiesbaden dar.

Zur Person – Dr. Petra Beckefeld

Sie studierte Bauingenieurwesen in Hannover und Braunschweig und war lange in Führungspositionen in der Bauindustrie vorwiegend für Verkehrsinfrastrukturprojekte verantwortlich. Zuletzt war Dr. Petra Beckefeld  Geschäftsführerin im Krankenhausbau. Seit September 2015 leitet sie das Tiefbau- und Vermessungsamt der Stadt Wiesbaden, in dessen Verantwortung derzeit der Verkehrsentwicklungsplan 2030 erstellt wird.

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