Sein Bäderkonzept überzeugt. Mit seinem Sanierungsplan hat er den Sanierungsstau aufgelöst. Wiesbadens Bäderlandschaft wird attraktiver.

Nachdem schon die Betriebskommission mattiaqua der Vertragsverlängerung zugestimmt hatte, stimmte der Magistrat der Verlängerung des Arbeitsvertrags von Thomas Baum zu.

„Wir sind mit der Arbeit von Thomas Baum sehr zufrieden, und so stand es außer Frage, dass sein Vertrag um die üblichen fünf Jahre verlängert wird.“ – Oberbürgermeister Sven Gerich

Thomas Baum wurde Ende 2015 vom Magistrat, befristet für zunächst zwei Jahre, zum Betriebsleiter bestellt. In den zwei Jahren seiner Leitung ist der Eigenbetrieb mit den drei Säulen Quellen, Bäder und Freizeit zu einer Einheit zusammengewachsen – der Personaleinsatz wurde dementsprechend neu organisiert. 

Auflösung des Sanierungsstaus

Wesentliche Aspekte seines Wirkens sind die Entwicklung eines Bäderkonzeptes, die Auflösung des Sanierungsstaus über einen Mehrjahresplan und die zukünftige Ausrichtung der bestehenden Bäderlandschaft im Hinblick auf Attraktivität und Alleinstellung.

Auch Personalentwicklung und –schutz sind Schwerpunkte der Arbeit von Baum. Unter seiner Führung wurden die Arbeitsschutzangebote für die  Mitarbeiter deutlich erweitert, fachspezifische Fortbildungsprogramme entwickelt, Personalentwicklungsinstrumente etabliert und die elektronische Zeiterfassung in allen Betriebseinrichtungen eingeführt.

Mit ec-Karte bezahlen

Hinzu kommen zahlreiche Einzelmaßnahmen, die der Sicherung und Attraktivierung der Bäder und Einrichtungen dienen. So wurde auf dem Spielfeld der Henkell-Kunsteisbahn zur Aufrechterhaltung des Eissportangebotes für Wiesbaden eine mobile Eisbahn eingerichtet. Im beliebten „Lufti“, dem Luft- und Sonnenbad unter den Eichen, wurde ein Beachvolleyballfeld errichtet, Kinderspielgeräte wurden ausgetauscht und die Umkleiden renoviert.

„Die sehr beachtliche Zweijahresbilanz zeigt, dass Thomas Baum sowohl nach Außen als auch nach Innen gut gewirkt hat.“ – Oberbürgermeister Sven Gerich

In den Bädern Hallenbad Kostheim, Freibad Maaraue, Freibad Kallebad, Frei- und Hallenbad Kleinfeldchen, Freibad Opelbad, Freizeitbad Mainzer Straße, Thermalbad Aukammtal und Kaiser-Friedrich-Therme wurden beispielsweise Filteranlagen ausgetauscht, die Beleuchtung in LED-Technik getauscht, das ec-Zahlverfahren eingeführt, Sonnenschutzmaßnahmen verstärkt, Großspielgeräte angeschafft und Saunen erneuert. Außerdem wurde die neue Trinkstelle „Faulbrunnen“ in Betrieb genommen.

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