Um 1800 entwickelt sich die Rheinromantik. Dazu zählen Dichter und Maler wie Clemens Brentano oder William Turner.

Die Brüder August und Friedrich Schlegel sind zu Beginn des 19. Jahrhunderts die ersten, die die Kulturlandschaft am Rhein mit besonderen Augen sahen und für die Nachwelt darüber in Bild und Text berichteten. Schülern der Wiesbadener Eschenbachschule sind sie Vorbild für ein Kunst-Musik-Literaturprojekt.

Ausstellungen im Rathaus, kurzgefasst

Ausstellung: „Wiesbaden – Rhein – Romantik“
Wann: 9. bis 29. Mai 2017
Vernissage: 9. April, 10:30 Uhr
Wo: Rathaus, Foyer, Schloßpl. 6, 65183 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Öffnungszeiten: montags bis freitags 7:00 bis 18:00, samstags 9:00 bis 15:00 Uhr, sonntags geschlossen
Eintritt: frei

Von Dienstag an präsentiert Wiesbaden im Foyer des Rathauses ein Kunst-Musik-Literaturprojekt der Eschenbachschule im Dichterviertel. Zur Vernissage am Dienstagvormittag wird Oberbürgermeister Sven Gerich mit passenden Worten zu einer einmaligen Wort-Bild-Ton-Intsllation mit der Schulband und dem Picea Strichtrio überleiten.

„Auf dem Strome will ich fahren, Von dem Glanze selig blind! Tausend Stimmen lockend schlagen, Hoch Aurora flammend weht, Fahre zu! Ich mag nicht fragen, Wo die Fahrt zu Ende geht!“ – Joseph von Einchendorf

Im Rahmen eines Projektes sehen die Besucher der Ausstellung von den Schülern zusammengestellte farbstarke Bilder mit passenden Zitaten der Rheinromantiker – ergänzt von vier Liedern aus Motiven der vier Sätze der Wiesbadener Symphonie von Johannes Brahms.

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