Beim Anblick dieses Bildes musste ich zweimal hinsehen. Auch beim zweiten Blick fühlte ich mich erinnert an … Die Farbenpracht ist aus meiner Sicht schnell in Einklang zu bringen mit den impressionistischen Zügen von Monet. Um den Eindruck auch den Kunstspezialisten zu vermitteln, sollte mit Photoshop und dem Pinsel etwas die Schärfe herausgenommen werden. Vielleicht mag sich ja jemand daran versuchen. Erreicht mich das Bild – bearbeitet – wird es hier mit Namen ebenso abgebildet.

Melancholie zur Inspiration

Mehr als Monet hatte den Fotografen im Mai im Nerotal beim „knipsen“ die Farbenpracht inspiriert. Zum Bild schrieb er, dass er an dem Tag etwas melancholisch war – und das Sonnenlicht mit den Farben im Nerotal dazu genutzt hat, seine Seele wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Mit Fotografieren für Ralf Mingers ein Kinderspiel.

Wozu Melancholie am Ende nicht alles gut ist. Ralf Mingers hat sie zu diesem Bild verleitet. Bild: Ralf Mingers

Wozu Melancholie am Ende nicht alles gut ist. Ralf Mingers hat sie zu diesem Bild verleitet. Bild: Ralf Mingers

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Haben auch Sie etwas kurioses festgehalten … Schicken Sie uns Ihr Motiv an foto@wiesbaden-lebt.de, schreiben Sie zwei drei Sätze zum Bild und erzählen Sie uns, warum Sie gerade dieser Moment bewegt hat. Mit etwas Glück, zeigen wir Ihr Bild hier.

Unnützes Wissen

Claude Monet war ein bedeutender französischer Maler, dessen mittlere Schaffensperiode der Stilrichtung des Impressionismus zugeordnet wird. Das Frühwerk bis zur Mitte der 1860er Jahre umfasst realistische Bilder, von denen Monet einige im Pariser Salon ausstellen durfte. Ende der 1860er Jahre begann Claude Monet, impressionistische Bilder zu malen. Ein Beispiel seiner Bilder dieser Schaffensphase ist die Hafenansicht Le Havres Impression, Sonnenaufgang, welche der gesamten Bewegung den Namen gab

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