Im Ursprung war es für für Violine und Klavier gedacht und es eines der der populärsten Stücke der klassischen Musik weltweit. Geschaffen hat es Charles Gounod: das „Ave Maria“.

Unter dem Motto Mehr als ein Ave Maria lädt die Wiesbadener Musikakademie am Mittwoch, 31. Oktober in die Räume des Kulturforums ein. Anlässlich des 200. Geburtstags von Charles Gounod präsentieren Studierende der WMA Werke des französischen Komponisten.

Kulturforum, kurz gefasst

Charles Gounod – Mehr als ein Ave Maria
Wann: Mittwoch, 31. Oktober 2018, 19:00 Uhr
Wo: Kulturforum, Wiesbadener Musik- u. Kunstschule e.V., Schillerplatz 1-2, 65185 Wiesbaden
Eintritt: frei

Neben dem Titelgebenden Ave Maria erklingen Beispiele aus Gounods reizvollem Liedschaffen sowie unterhaltsame Klavierstücke im Charakter der französischen Salon-Romantik, darunter eine Passacaille für zwei Klaviere zu acht Händen. Besondere Höhepunkte versprechen die Arien aus seinen berühmten Opern Faust und Romeo et Juliet. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Zur Person Charles Gounod

Er ist der Sohn des Malers François-Louis Gounod (1758–1823) und der Pianistin Victoire geb. Lemachois. Bereits in jungen Jahren erhält Charles Musikunterricht von seiner Mutter. Nach dem Besuch des Lycée Saint-Louis in Paris bis 1835 studierte er zunächst privat bei Anton Reicha und ab 1836 am Pariser Konservatorium. Zu seinen bekanntesten Werken zählt die Oper Faust, die in Deutschland manchmal auch unter dem Titel Margarethe aufgeführt wird. Weltweit bekannt und auch heiute noch zu zahlreichen Anlässen gespielt ist das “Ave Maria“ von Bach/Gounod.

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