Wiederholende Akkordfolgen. Knifflige und eindringende Riffs. Swing und Blues sie die markanten Zeichen von „The Last oft he Blue Devil“.

Mit dem Kansas-City-Jazz entstand in der Zeit zwischen 1926–1938 eine eigene Spielweise des Swing, der Stomp genannt wird. Stomp ist stark bluesorientiert und rhythmisch. Auffallend sind  die sich wiederholenden Akkordfolgen und die eindringlichen Riffs der Bläser – die auch „The in „Last of the Blue Devil“ im Fokus stehen.

Filme im Schloß, kurzgefasst

Filmvorführung: „The Last oft he Blue Devil“
Wann: Freitag, 20. Juni, 20:00 Uhr
Wo: Deutsche Film- und Medienbewertung, Schloß Biebrich, Rheingaustraße 140, 65203 Wiesbaden (Karte & Navigation)
Eintritt: 5,00 Euro

Karten zum Preis von fünf Euro sind an der Abendkasse im Ostflügel des Biebricher Schlosses und im Vorverkauf werktags ab 12 Uhr in der Gaststätte „Ludwig“, Wagemannstraße 33-35 zu kaufen.

Der Film wird von Kennern als „einer der besten Musikdokumentarfilme aller Zeiten“ bezeichnet und als das Meisterwerk des durch seine Zusammenarbeit mit Eastwood bekannten und 2011 verstorbenen Jazzfilmspezialisten Bruce Ricker gepriesen.

So steht die Musik von Count Basie stellvertretend für diesen Stil, stllvertretend für den trockenen Ton, den die  Swingorchester an der Ostküste der USA in einem fest-stampfenden (stomp-down) und tanzbareren Stil spielten.

„Night Train“ & „Shake, Rattle and Roll“

Zu den Mitwirkenden des Films gehören Count Basie & His Orchestra mit „Night Train“ featuring Jimmy Forrest sowie Big Joe Turner, Jay McShann, Charles McPherson und Jo Jones, dazu in Archivaufnahmen unter anderem Charlie Parker und Dizzie Gillespie mit „Shake, Rattle and Roll“.

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