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Filme im Schloss zeigt „Chasing Trane“

Schon als Kind war er besessen von Musik und träumte davon, Musiker zu werden. John Scheinfeld hat John Coltranes Leben in einer Doku neu arangiert, ein Film, der am 16. Januar in der Reihe „Filme im Schloss“ läuft.

Volker Watschounek 7 Jahren vor 0

„Chasing Trane“ zeigt einen Mann, der drogensüchtig war und den Jazz revolutionierte: das Leben eines Ausnahmesaxophonisten. 

„Cashing Trane“ erforscht die Macht und den Einfluss der Musik von John Coltrane. Er enthüllt die Leidenschaften, die sein Leben und seine revolutionären Klänge prägten.

Filme im Schloß, kurzgefasst

Filmvorführung: „Chasing Trane“
Wann: Dienstag, 16. Januar 2018, 18:00 Uhr und  20:00 Uhr
Wo: Deutsche Film- und Medienbewertung, Schloß Biebrich ,  Rheingaustraße 140, 65203 Wiesbaden
Eintritt: 5,00 Euro

Vorbestellungen sind unter www.filme-im-schloss.de, E-Mail info@filme-im-schloss.desowie Telefon (0611) 840766 und 313641 möglich.

Der Film des Regisseurs John Scheinfeld ist ein fesselndes Porträt des legendären Musiker Coltrane, von dem sich viele Saxophonisten auch heute noch stark inspiriert fühlen. Ein Film über einen Musiker, dessen Musik die Welt des Jazz  auf den Kopf stellte.

„Some people play jazz. Some people play reggae. Some people play blues. He played life.“ – Xarlos Santana über John Coltrane

Neben Arcchivaufnahmen und Aufzeichnungen, die von Denzel Washington eingesprochen werden, treten außerdem Bewunderer wie Barack Obama, Sonny Rollins und Carlos Santana auf, dessen Worte die Persönlichkeit Coltranes vielleicht am besten beschreiben: „Some people play jazz. Some people play reggae. Some people play blues. He played life.“

Über John Coltrane

John William „Trane“ Coltrane ist am 23. September 1926 in Hamlet, North Carolina geboren und am 17. Juli 1967 in New York gestorben. Coltrane war ein bedeutender US-amerikanischer Jazzmusiker.(Quelle: Wikipedia)

Coltrane entwickelte seinen eigenen und unverkennbaren Stil in der Ära des Modern Jazz vom Hard Bop bis zum Modalen Jazz. Am Ende, und hier wird das Genie deutlich, geht er über zum Free Jazz. In der zweiten Hälfte der 1950er Jahre entfaltete er, beeinflusst von Dexter Gordon und Charlie Parker, seine eigene Spielweise, die einen sehr durchdringenden, hellen Klang auf seinem Tenorsaxophon mit extremer rhythmischer Verdichtung der Notenwerte verband.

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Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.