Markus Hankammer war selbst mal ein Fußballer. Von einer Profikarriere war er allerdings immer weit entfernt. Bis in die fünfte Liga habe das gut funktioniert, darüber sah und sieht er sich chancenlos.

Die Euphorie ist vielleicht noch nicht bei allen verflogen. Die letzten Wochen war allerdings mehr der Alltag als Feiern angesagt. Was bleibt ist der Erfolg von Ingolstadt und die Gewissheit, in Bayern das unmögliche möglich gemacht zu haben. Was für eine Wahnsinnstruppe, bescheinigte Wiesbadens Oberbürgermeister Sven Gerich – Alf Mintzel & Co. im Festsaal während des Rathausempfangs – nicht ohne den Wahnsinnsweg der elf Freunde nachzuzeichnen. Wir steigen tiefer ein, blicken zurück in das Jahr 2007 – und unterhalten uns mit dem 1. Vorsitzenden bei Britta: „Guten Tag Herr Hankammer“.

Interview mit Markus Hankammer,

Guten Tag, allen Zweiflern zum Trotz ist der SVWW in Ingolstadt in die 2. Bundeliga aufgestiegen. Sie waren mit dabei … – Ja klar, das kann man sich nicht nehmen lassen. Da muss man dabei gewesen sein.

Es war eine sehr emotionale Sache?
 – Normalerweise bin ich ein ruhiger Mensch. Es ist eine meiner Stärken, stets Ruhe zu bewahren, konzentriert und fokussiert zu bleiben. Doch in Ingolstadt war ich in der Halbzeit völlig durch den Wind. Dieses 3:1, wie die Mannschaft vor allem in den ersten 45 Minuten gespielt hat, das war der reine Wahnsinn. Ich konnte in der Halbzeit gar nicht nach innen gehen, um etwas zu essen. Ich bin einfach alleine auf der Zuschauertribüne herumgelaufen und musste für mich sein.

Nach dem 1:2 im Hinspiel mit dem späten Tor war uns klar, dass wir in Ingolstadt eine Chance haben. Wenn es aber soweit ist, dann zeigt sich reine Emotion. Nach dem Schlusspfiff hat es trotzdem einen Moment gedauert, bis dann alle Dämme gebrochen sind. Da war nichts mehr normal.

Nach dem Schlusspfiff ging es gleich in die Kabine… – Nein, die Fans sind auf den Rasen gestürmt. Wir standen alle zusammen und haben nur gejubelt. Dann bin ich noch mal fünf Minuten raus, um  für mich zu sein. Man begreift es dann immer mehr, ein Wahsinnsmoment.

Aufstiegsfeier im „Das Wohnzimmer“

Von Ingolstadt ging es direkt nach Wiesbaden in Das Wohnzimmer. – Ja, ich bin mit im Bus zurück gefahren und habe tatsächlich vier Rindswürstchen gegessen – weil ich den ganzen Tag bis dahin keinen Bissen herunterbekommen hatte. Es war eine super Stimmung. Die Zeit ist auf der Fahrt einfach verflogen. Als wir in die Schwalbacher Straße eingebogen sind, dachte ich noch, dass da vielleicht kein Mensch mehr sei. Da war aber noch richtig was los. Die haben auf uns gewartet und so haben wir noch ein bisschen gefeiert. Ich war einfach nur platt und bin so gegen 5 Uhr nach Hause – und da war es immer noch voll.

Am frühen Nachmittag Im Rathaus sahen Sie schon wieder ausgeschlafen aus… – Ich habe die vier bis fünf Stunden Schlaf gut getarnt. Einen Tag kann man in dieser Hinsicht schon mal aushalten.

SVWW beim Rathausempfang.

SVWW beim Rathausempfang.

Nach zehn Jahren ist SVWW wieder dort angekommen, wo er 2009 zuletzt stand. Damals hatten Sie Herr Hankammer das Ruder bei dem Dritt-Ligisten übernommen. In der F.A.Z. haben sie gesagt, sie wollten mindestens in die 2. Liga zurück. Haben Sie gedacht, dass es solange dauert? – Ganz ehrlich, ich habe mir die Frage in dieser Form nicht gestellt. Es war klar, dass wir das wollen. Das hat sich in den zehn Jahren nicht verändert. Aber natürlich hätten wir es uns früher gewünscht, denn es ist schon schwierig, die 3. Liga so lange auszuhalten – wenn man sieht, welche Kosten man hat, welchen Aufwand man inzwischen treiben muss – und die Einnahmen gegenüberstellt. So gesehen sind wir froh, nach zehn Jahren harter Arbeit wieder in der 2. Bundesliga angekommen zu sein.

Und jetzt das nächste Ziel erste Liga? – Da lassen wir die Kirche im Dorf. Ich habe immer gesagt, wir wollen aufsteigen und vorbereitet sein. Aufsteigen, um sich in der 2. Liga zu etablieren. Das ist unser Ziel.

Was ist der Unterschied zu damals? – Als der Verein vor zwölf Jahren das erste Mal aufgestiegen ist, waren wir gar nicht vorbereitet. Wir hatten beispielweise kein Stadion und mussten die ersten Ligaspiele in Frankfurt spielen. Das erste Pokalspiel gegen den damaligen Deutschen Meister VfB Stuttgart wurde in Mainz ausgetragen. In der Folge gab es bis eine Woche vor dem Spiel keine Karten. Das sind nur zwei Beispiele, wie wenig vorbereitet wir damals waren. Dieses Mal ist esdas deutlich besser.

Der Fußballer Markus Hankammer

Der Name Hankammer und der SVWW sind eng miteinander verbunden. Wie ist diese enge Bindung entstanden? – Das ist eine lange Geschichte. 1976 habe ich in der E-Jugend angefangen, beim SV Wehen Fußball zu spielen. Mein Vater hatte seinerzeit mit Fußball nichts am Hut. Er war nie Fußballer oder ein Sportler. Aber er war jemand, der das, was er angefangen hat, erfolgreich machen wollte. Und so ist er über die E-Jugend zum Fußball gekommen. Wehen war damals ein Dorfverein in der A-Klasse. Über die Spiele kam dann der Kontakt zum Verein. Er war im Ort  ja als der Unternehmer Heinz Hankammer bekannt. So hat sich das dann entwickelt. Er ist in den Vorstand gekommen und hat auf die eigene Jugend gesetzt. Seit Beginn der 80er Jahre hat sich zwischen der Familie, der Firma Brita und dem SV Wehen eine enge Verbindung entwickelt, die bis heute anhält, auch unter dem Namen SV Wehen Wiesbaden.

Es heißt, dass ihr Vater sie zum SVWW gebracht habe, dass siedamals ein Querulant gewesen seien? – Ja, das hat er immer so erzählt. Ich war mit Sicherheit kein geschmeidiges Kind. Ich habe mich nicht überall eingeordnet. Das war auch in der Schule so, und insofern kann ich das schon nachvollziehen, wenn er das so erzählt hat. Ich sehe das heute ähnlich. Generell gilt: Ein Mannschaftssport ist für die Sozialisation gut. Wenn du erfolgreich sein möchtest, musst du mit deinen Spielkameraden eine vernünftige Beziehung haben. Bei zwei meiner Jungs kann man das auch beobachten – nur dass wir nicht neben einem Fußballplatz, sondern neben dem Hockeyplatz wohnen – und darum sind sie Hockeyspieler geworden.

Waren Sie als Fußballer ehrgeizig, haben Sie von einer Profikarriere geträumt? – Nein, ich war weder mit ausreichend Talent gesegnet noch hatte ich den nötigen Ehrgeiz. Bis in die fünfte Liga hat das noch funktioniert, aber darüber hatte ich keine Chance. Meine Vorstellungen sahen damals ganz anders aus – und so habe ich später nur sporadisch nebenher gekickt – aber nicht mehr kontinuierlich.

Hatten Sie ein Vorbild? – Weder beim Fußball noch sonst habe oder hatte ich Vorbilder wo ich gesagt hätte so willst Du auch sein. Ich habe mir lieber bestimmte Verhalten oder Handlungsweisen, die mich beeindruckt haben, abgeschaut. Diese sind dann auch hängen geblieben.

Auf welcher Position haben sie Herr Hankammer gekickt? – Im Laufe der Zeit alles mal, später entweder in der Abwehr oder im Mittelfeld, eher defensiv.

Und heute Herr Hankammer, wann haben Sie das letzte Mal gegen den Ball getreten? – Das ist schon ein paar Jahre her. Das war in der Halle und da habe ich keine guten Erinnerungen: Ich bin gefoult worden, gestürzt und habe mir die Schulter gebrochen. In so einem Moment denkt man sich: Jetzt ist vielleicht der Zeitpunkt gekommen, an dem man das nicht mehr machen sollte.

Vierte Reihe (v.l.n.r.): Marjan Petkovic (Torwart-Trainer), Patrick Schönfeld, Marvin Ajani, Jakov Medi?, Benedikt Röcker, Phillip Tietz, Jan Vogel, Jeremias Lorch, Manuel Schäffler, Paterson Chato, Sebastian Wagener (Athletik-Trainer) Dritte Reihe (v.l.n.r.): Dr. Achim Bitschnau (Mannschaftsarzt), Dr. Michael Hoestermann (Mannschaftsarzt), Florian Kirch (Leitender Physiotherapeut), Dominik Franke, Cedric Euschen, Sascha Mockenhaupt, Niklas Dams, Philipp Gründler (Scouting & Analyse), Torsten Conradi (Betreuer), Gerhard Eckel (Betreuer) Zweite Reihe (v.l.n.r.): Christian Hock (Sportdirektor), Mike Krannich (Co-Trainer), Rüdiger Rehm (Chef-Trainer), Michael Guthörl, Gökhan Gül, Marcel Titsch Rivero, Nicklas Shipnoski, Maximilian Dittgen, Marc Wachs, Daniel-Kofi Kyereh, Carlotta Weingarten (Physiotherapeutin), Paul Fernie (Leiter Scouting & Analyse), Nico Schäfer (Geschäftsführer Sport, Marketing & Kommunikation) Vordere Reine (v.l.n.r): Shaline Deuchert (Physiotherapeutin), Giona Leibold, Moritz Kuhn, Tobias Mißner, Arthur Lyska, Jan-Christoph Bartels, Lukas Watkowiak, Jan Albrecht, Michel Niemeyer, Sebastian Mrowca, Jules Schwadorf, Janina Kulm-Patzler (Assistentin der sportlichen Leitung)

Vordere Reine (v.l.n.r): Shaline Deuchert (Physiotherapeutin), Giona Leibold, Moritz Kuhn, Tobias Mißner, Arthur Lyska, Jan-Christoph Bartels, Lukas Watkowiak, Jan Albrecht, Michel Niemeyer, Sebastian Mrowca, Jules Schwadorf, Janina Kulm-Patzler (Assistentin der sportlichen Leitung) Zweite Reihe (v.l.n.r.): Christian Hock (Sportdirektor), Mike Krannich (Co-Trainer), Rüdiger Rehm (Chef-Trainer), Michael Guthörl, Gökhan Gül, Marcel Titsch Rivero, Nicklas Shipnoski, Maximilian Dittgen, Marc Wachs, Daniel-Kofi Kyereh, Carlotta Weingarten (Physiotherapeutin), Paul Fernie (Leiter Scouting & Analyse), Nico Schäfer (Geschäftsführer Sport, Marketing & Kommunikation) Dritte Reihe (v.l.n.r.): Dr. Achim Bitschnau (Mannschaftsarzt), Dr. Michael Hoestermann (Mannschaftsarzt), Florian Kirch (Leitender Physiotherapeut), Dominik Franke, Cedric Euschen, Sascha Mockenhaupt, Niklas Dams, Philipp Gründler (Scouting & Analyse), Torsten Conradi (Betreuer), Gerhard Eckel (Betreuer) Vierte Reihe (v.l.n.r.): Marjan Petkovic (Torwart-Trainer), Patrick Schönfeld, Marvin Ajani, Jakov Medi?, Benedikt Röcker, Phillip Tietz, Jan Vogel, Jeremias Lorch, Manuel Schäffler, Paterson Chato, Sebastian Wagener (Athletik-Trainer)

 

Zurück ins Hier und Heute – der Verein ist strategisch auf einem guten Weg … das Nachwuchsleistungszentrum wurde ausgezeichnet… 12 Neuzugänge, die Meisten soweit bekannt ablösefrei und 4 auf Zeit ausgeliehen … – Ich denke, dass wir gute Chancen haben uns in der zweiten Liga zu etablieren. Wir spielen einen schnellen und athletischen Fußball – mit schnellen Umschaltspiel. Das ist attraktiv für die Zuschauer. Das hat viel mit Arbeit und Disziplin zu tun, mit Schnelligkeit, Ausdauer – deshalb ist unsere Mannschaft genau so zusammengestellt.

Mit 23,9 Jahren Durchschnittsalter gehört das Team des SVWW in der kommenden Saison zu den Jüngeren. – Ja, aber das zeichnet uns ja aus, dass es uns immer wieder in den letzten Jahren gelungen ist, junge Spieler zu integrieren und weiterzuentwickeln. So reifen durch die Arbeit des Trainerteams und aller anderen im Verein Beteiligten aus  „Rohdiamanten“ dann Spielerpersönlichkeiten. Was bei uns dazukommt: Im Nachwuchsbereich hat der SVWW drei von vier Mannschaften im Leistungsbereich in der höchsten deutschen Spielklasse. Im Nachwuchszentrum wird hervorragende Arbeit geleistet. Ziel ist es in Zukunft, noch mehr Spieler aus dem eigenen NLZ in die Profimannschaft zu bringen.

Rezept Nachwuchsleistungszentrum? – Ja, das ist fester Teil der Strategie – junge Leute so zu fördern und weiterzuentwickeln, dass sie auf ein gutes Niveau kommen. Wir können vom Etat keine Spielergehälter wie der VfB Stuttgart oder der Hamburger SV bezahlen.

Ausblick auf 2019.2020

Sie haben eben zwei drei große Mannschaften genannt. Gibt es eine Mannschaft, auf die sie sich am meisten freuen? – Ich freue mich auf den HSV. Die Niederlage im DFB-Pokal im letzten Jahr hat wehgetan.

Eine kleine Revanche wünscht sich auch der KSC. Wie gehen sie in das erste Spiel hinein? – Es ist ähnlich wie 2007. Ich erinnere mich gut. Wir sind mit Hoffenheim gemeinsam aus der damaligen Regionalliga in die 2. Bundesliga aufgestiegen und haben das erste Spiel in Hoffenheim bestritten – am Anfang mit 0:2 zurück gelegen und das Spiel am Ende mit 3:2  für uns entschieden. Insofern nehmen wir das als gutes Omen.

Patrick Schönfeld hat sich im Trainingslager verletzt… – Patrick Schönfeld hat leider immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen. Er ist ein wichtiger Spieler. In der vergangenen Saison hat man gesehen, wie er uns weiter geholfen hat, als er wieder fit war. Insofern ist sein Ausfall ein Verlust. Auf der anderen Seite haben wir einen Kader der groß genug ist. Da sind viele Junge Spieler dabei, die den Hunger haben, erfolgreich zu sein.

Wo sehen sie sich im April 2020? – Ich hoffe dass wir im April und Mai die letzten Spiele in der zweiten Liga ruhig angehen können.

Und 2025? – Das ist schwer zu sagen. Unser Ziel ist es, sich zu etablieren. Dann muss man schauen, wie es sich entwickelt. Je länger wir in der Zweiten Liga spielen, je konstanter die Leistung wird, umso besser wird das Ganze.

Abhängigkeit und Sponsoring

Abramowitsch hat 2003 den FC Chelsea gekauft? Seit dem hat er als Mäzen mehr als 1 Milliarde in den Verein investiert haben. Ihr Vater hatte den Spitznamen „Abramowitsch vom Dorf“?… Wie weit werden Sie gehen? – Das war mal irgendwo eine Überschrift. Ich glaube, dass man das nicht vergleichen kann. Abramowitsch hat den FC Chelsea als etablierten Verein gekauft. Der SV Wehen Wiesbaden hingegen ist mit meinem Vater und dem Unternehmen Brita gewachsen und aus der A-Klasse zu einem Profiverein herangereift. Es ist aber richtig, dass der SVWW von dieser langjährigen Partnerschaft profitiert. Aber es ist eben ein Geben und Nehmen. Wichtig ist, dass wir einen Weg gefunden haben, gemeinsam und nachhaltig an unseren Zielen und Träumen zu arbeiten. Das führt auch dazu, dass wir im Verein ein Umfeld gefunden haben, in dem wir alle an einem Strang ziehen können.

Wo stünde der SVWW ohne die Firma BRITA und die Familie Hankammer im Hintergrund? – Gerade in der 3. Liga ist die Abhängigkeit enorm gewesen. Ohne die Firma BRITA wäre das nicht möglich. Aber wir haben zum einen schon bis heute große Fortschritte gemacht, was die Einnahmesituation im Sponsoringbereich angeht, und zum anderen verbessert sich diese auch durch die Zweitligazugehörigkeit nochmals. Das macht den Verein unabhängiger, ändert aber nichts an der Verbundenheit zu BRITA.

Dass der SV Wehen Wiesbaden für einen hohen Betrag einen bekannten Spieler verpflichtet…? – …passt gar nicht zu uns. Wir haben ja genau den anderen Weg eingeschlagen: dass wir junge Spieler entwickeln wollen. Ich bin mir sicher, dass wir in unseren Reihen künftig auch klasse Spieler sehen werden – aber nicht Spieler, die wir kaufen, sondern Spieler, die wir entwickeln.

Das W vereint

Mit dem Slogan „Das W vereint“ versucht der Verein eine höhere  Akzeptanz in Wiesbaden zu erlangen… anzukommen. – Das ist nach wie vor ein Thema. Aber gerade in den letzten Spielen haben  wir deutlich mehr Zuspruch bekommen und hatten zwischen 6000 und 7000 Zuschauer. Davor hatten wir einen Schnitt von unter 3000. In Wiesbaden passiert etwas. Dieses Momentum wollen wir nutzen und die einzigartige Geschichte von Wehen Wiesbaden fortschreiben. Über Marktforschung haben wir herausgefunden, woher die Fans, kommen, wie sie denken wie sie ticken – und so kamen wir auf die Idee zu sagen: „Das W vereint“. Das Doppel W im Logo vereint Wehen und Wiesbaden – ganz gleich ob jung oder alt, männlich oder weiblich, Single oder Familien. Und das zeichnet den Verein aus.

Vielen Dank für das Gespräch Herr Hankammer.

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Die offizielle Internetseite des SV Wehen Wiesbaden finden Sie unter www.svwehen-wiesbaden.de

 

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