Der SVWW trifft im April auf Aachen, Havelse, Viktoria Köln und Mannheim – eine intensive Phase.
Der SV Wehen Wiesbaden kennt nun seine nächsten Aufgaben in der 3. Liga ganz genau. Der Deutsche Fußball-Bund hat die Spieltage 31 bis 34 zeitgenau angesetzt. Für den SVWW bedeutet das eine intensive Phase mit vier Partien innerhalb von zwei Wochen – darunter zwei Sonntagabende, ein Samstag und ein Spiel unter der Woche.
Spieltermine des SVWW
31. Spieltag
Sonntag, 5. April (19:30 Uhr)
Alemannia Aachen – SV Wehen Wiesbaden
32. Spieltag
Mittwoch, 8. April (19:00 Uhr)
SV Wehen Wiesbaden – TSV Havelse
33. Spieltag
Samstag, 11. April (14:00 Uhr)
Viktoria Köln – SV Wehen Wiesbaden
34. Spieltag
Sonntag, 19. April (19:30 Uhr)
SV Wehen Wiesbaden – SV Waldhof Mannheim
Die Mannschaft aus Wiesbaden bereitet sich damit auf einen dichten Spielplan vor, der viel Rhythmus verlangt. Besonders die Abendspiele sorgen regelmäßig für besondere Atmosphäre – sowohl auswärts als auch in der heimischen BRITA-Arena.
Auftakt in Aachen am Sonntagabend
Den Anfang macht ein Auswärtsspiel im traditionsreichen Tivoli. Am Sonntag, 5. April um 19:30 Uhr, tritt der SVWW bei Alemannia Aachen an. Das Flutlichtspiel verspricht Emotionen und eine lautstarke Kulisse. Nur drei Tage später steht bereits die nächste Aufgabe auf dem Programm. Bereits am darauffolgenden Wochenende geht es nach einem Mittwochsspiel auswärts weiter. Am Samstag, 11. April um 14 Uhr, trifft der SVWW auf Viktoria Köln. Das Spiel im Sportpark Höhenberg verlangt
Heimspiel gegen Havelse
Zu Hause empfängt der SVWW am Mittwoch, 8. April um 19 Uhr, den TSV Havelse. Unter Flutlicht will der SVWW vor eigenem Publikum wichtige Punkte sammeln. Den Abschluss des Spielblocks bildet dann ein Traditionsduell. Am Sonntag, 19. April um 19:30 Uhr, empfängt der SV Wehen Wiesbaden den SV Waldhof Mannheim. Die Partie verspricht Spannung, denn Begegnungen mit Mannheim ziehen traditionell viel Aufmerksamkeit auf sich.
Für den SVWW beginnt damit eine Phase, in der jeder Punkt zählt. Vier Spiele, kurze Pausen, volle Stadien – genau die Mischung, die die 3. Liga so intensiv macht.
Symbolfoto ©2025 Pixaby
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