Sechs Tage feiern und Tanzen auf dem Hainerberg. Getrunken wird Bier, gegessen werden Steak und Sperrips mit Barbecue Soße. Dazu Popcorn und Marshmallows.

Viele Amerikaner sprechen Deutsch. Viele Deutsche nutzen die Möglichkeit Englisch zu sprechen. Es ist nicht irgendein Fest. Das Deutsch-Amerikanische Freundschaftsfest ist ein Fest der Freundschaft und der Verbundenheit. Es zeigt , wie man sich schätzt und respektiert. Dass vieles in Amerika im Grunde urdeutsch ist – Maßkrug und Bier etwa.

Deutsch-Amerikanische Freundschaftsfest

Mit der Maß in der Hand fühlten sich Wiesbadens Oberbürgermeister Sven Gerich sowie der Kommandant der US-Garnison Wiesbaden Colonel Todd Fish beim Presserundgang am Freitagnachmittag ganz wohl. Die die Maß war aber nicht das einzige verbindende. Die beiden hatten zusammen auf ihrem Rundgang ein Menge Spaß. Etwa auf der Wasserbahn oder beim Fußball schießen. Sobald es ein wenig brenzliger wurde, hatte Gerich die Nase vorn Das Kind im Manne kam zum Vorschein – und so standen nicht nur die gemäßigten Fahrgeschäfte mit auf dem Programm.

Fußball ist nicht Football

Beim Fußball zeigte sich dann aber, dass die Sportart eben doch mehr deutsch als amerikanisch ist. Da half es auch nicht, dass Fish zum Schießen die Schuhe auszog. Lagen Anfangs alle Schützen in etwas gleichauf, schoss sich Gerich mit seinem zweiten Schuss an die Spitze. 69 Km/h, das spricht dafür, dass Wiesbadens OB auf dem Freundschaftsfest nicht den ersten Ball getreten hat.

Impressionen vom Presserundgang

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