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Zukunftswerk Wiesbaden und Hochschule RheinMain starten Kooperation

Nach einjährigem Bestehen des Zukunftswerks Wiesbaden nimmt ein Projektteam der Hochschule RheinMain (HSRM) nun die wissenschaftliche Evaluation auf. Untersucht wird das städtische Innovationslabor des Dezernates für Smart City, Europa und Ordnung, das im Rahmen des Programms „Stadtlabor2Go“ gemeinsam mit der Stadt Mönchengladbach und mit Unterstützung des CityLAB Berlin smarte und nachhaltige Lösungen für die Stadtentwicklung erprobt. Im Fokus stehen Nutzung und Wirkung des Zukunftswerks.

Kyra Intelliana 6 Stunden vor 0

Nach einjährigem Bestehen des Zukunftswerks Wiesbaden nimmt ein Projektteam der Hochschule RheinMain (HSRM) nun die wissenschaftliche Evaluation auf. Untersucht wird das städtische Innovationslabor des Dezernates für Smart City, Europa und Ordnung, das im Rahmen des Programms „Stadtlabor2Go“ gemeinsam mit der Stadt Mönchengladbach und mit Unterstützung des CityLAB Berlin smarte und nachhaltige Lösungen für die Stadtentwicklung erprobt. Im Fokus stehen Nutzung und Wirkung des Zukunftswerks.

Die Evaluation soll fundierte Erkenntnisse liefern und konkrete Impulse für die Weiterentwicklung geben.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der HSRM untersuchen, welche Formate und Tools im Zukunftswerk genutzt werden, welche Zielgruppen erreicht werden und wie Bürgerinnen und Bürger das Zukunftswerk wahrnehmen. Besonderes Augenmerk der Evaluation liegt auf digitaler Teilhabe, Innovationskraft und nachhaltiger Stadtentwicklung. So wird ermittelt, welche Angebote besonders gut angenommen werden, wo Barrieren bestehen und wie Teilhabe und Innovation weiter gestärkt werden können.

„Im Zukunftswerk können Menschen jeden Alters digitale Technologien praktisch erleben und eigene Ideen für die Stadt der Zukunft einbringen. Die Zusammenarbeit mit der Hochschule RheinMain hilft uns zu erkennen, was gut funktioniert, wo wir nachsteuern müssen und wie wir unsere Angebote noch praxisnäher und nutzungsfreundlicher gestalten können – für Wiesbaden und seine Stadtgesellschaft“, sagt Maral Koohestanian, Dezernentin für Smart City, Europa und Ordnung.

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