Freitagmittag am Warmen Damm in Wiesbaden. Alles hat mit einem Überraschungs-Komitee angefangen. Ein Bollerwagen mit einer Kiste Sekt, einer Kiste Wasser – Obst und Gemüse für zwischendurch – im Gepäck sind die fünf Freundinnnen überraschenderweise bei Johanna aufgekreuzt. Zu sechst sind sie bei 30 Grad losgezogen, um ihren Junggesellinnenabschied zu feiern. Weil vor der kirchlichen Trauung am Sonntag nichts mehr schief gehen durfte, wurde Johanna geschoben und gezogen – von ihren Freundinnen.

Ideen für den Junggesellinnenabschied

Die sechs Wiesbadenerinnen hatten am Freitag nur Spaß im Sinn, weitab verbreiteter Rituale und Sitten wie „Klotz am Bein“ oder „Telefonnummern sammeln“. Eine beliebte Aufgabe für Junggesellen bei der Abschiedsparty ist es auch, irgendwelche Kleidungsstücke von sich zu versteigern. Hierfür werden auf kleine Zettelchen Kleidungsstücke geschrieben, die meistbietend in der Öffentlichkeit versteigert werden. Für einen BH werden da schon mal bis zu 50 Euro bezahlt. Die Einnahmen kommen dann der Urlaubskasse – Hochzeitsreise – zu Gute, werden aber auch gerne einem wohltätigen Zweck gespendet.

In jeder größeren Innenstadt jedes Wochenende dasselbe: Junggesellinnen auf Abschiedstour. Bild: Volker Watschounek

In jeder größeren Innenstadt jedes Wochenende dasselbe: Junggesellinnen auf Abschiedstour. Bild: Volker Watschounek

 

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Unnützes Wissen

Das Statistik-Portal statista hat Personen danach befragt, wie lange sie vor dem Heiratsantrag oder der Verlobung zusammen in einer Beziehung gelebt haben. Im Jahr 2014 gaben rund 10 Prozent der befragten Männer an, dass sie vorher drei bis fünf Jahre in einer Beziehung waren. Bei den befragten Frauen waren es rund 6 Prozent.
Acht Prozent der Männer gaben an, vor der Eheschließung lediglich sechs Monate in „wilder Ehe“ miteinander gelebt zu haben. Bei den Frauen betrug der Anteil fünf Prozent.

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