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Weihnachtsbaumverkauf in der Innenstadt

Weihnachtsbaumverkauf in Wiesbaden

Am Ende der Rheinlandstraße, Amerikanische Siedlung, werden die ersten Weihnachtsbäume verkauft. An den städtischen Verkaufsstellen läuft der Verkauf ebenso und bis Heiligabend bleiben noch einige Tage. Wer zuletzt kommt, muss sich aber mit dem Rest begnügen.

Volker Watschounek 6 Monaten vor 0

Am Hofgartenplatz in Sonnenberg, am Ausgang der amerikanischen Siedlung  – der Weihnachtsbaum-Verkauf in Wiesbaden läuft an allen bekannten Verkaufsstellen.

Keine zwei Wochen noch bis Weihnachten. In der Innenstadt, in Sonnenberg, Bierstadt … und Bierbrich entfaltet sich das vorweihnachtliches Spektakel: Märkte und Stände laden seit Anfang Dezember zum Weihnachtsbaumverkauf zum Stöbern und Entdecken ein. Für eine 2,50 Meter hohe Nordmanntanne sind in diesem Jahr rund 60 Euro fällig. Fichten sind etwas günstiger – halten aber auch nicht so lange und sind auch schwieriger zu bekommen. Seit Anfang der Woche bieten auch  die von der Stadt organisierten Weihnachtsbaumstände wieder viele Bäume an. Um den perfekten Weihnachtsbaum für die festliche Jahreszeit zu finden, ist da gar nicht so leicht..

Weihnachtsbaum kaufen

Vom 10. bis einschließlich 24. Dezember können Besucher aus einer Auswahl an Nordmann-Tannen und Blaufichten wählen. Die Verkaufsstellen erstrecken sich über das Dernsche Gelände, den Elsässer Platz und den Luisenplatz in der Innenstadt, letzterer auf der Rheinstraßen-Seite. Zusätzlich wird ein weiterer Baumverkauf auf dem Hofgartenplatz in Sonnenberg angeboten. Die Öffnungszeiten der Märkte sind von montags bis sonntags, jeweils von 8:00 bis 19:00 Uhr. Am 24. Dezember haben Kurzentschlossene die Möglichkeit, ihren festlichen Begleiter bis 12:00 Uhr zu erwerben und somit die letzten Vorbereitungen für das Weihnachtsfest zu treffen.

Zu 95 Prozent Nordmanntannen

Die ersten Tannenbäume waren bereist Anfang Dezember zu bekommen – etwa für die, die ihren Baum selber schlagen. Ein schöner Weihnachtsbaum ist aber auch mitten in der Stadt zu finden: An mehreren Stellen werden sie jetzt bis einschließlich 24. Dezember angeboten. Unangefochten an der Spitze der Beliebtheit, auch wenn sie nicht so stark duftet, steht die Nordmanntanne. Weiche nicht-stechende und vor allem lang haltende Nadeln und Zweige sind ihr Markenzeichen. Ihre Äste sind stabil, so dass sie auch schwerere Christbaumkugeln tragen können.

Weihnachtsbaum-Verkauf klassisch: Die Bäume stehen aneinandergereiht und warten darauf, verschnürt zu werden. ©2017 Heike Verch / Flickr

Die Bäume stehen aneinandergereiht und warten darauf, verschnürt zu werden. ©2017 Marco Verch / Flickr

 

 

Zweit beliebtester Baum: die Blautanne

Auf Platz zwei der Verkaufsbestenliste liegt die Blautanne. Sie komme aber schon nur noch auf einen Anteil von 3 Prozent, so Carsten Leib aus Mittelhessen, Ehemann der Weihnachtsbaumkönigin 2015, 2016 und 2017. Ähnlich wie die Nordmanntanne habe die Blaufichte feste Äste. Ihren scharfen Nadeln, und hier liegt der Unterscheid, verdankt Sie den Kosenamen „Stechfichte“. Ihr Vorteil im Gegensatz zur Nordmanntanne ist der starke, frische Duft.

Fotos: ©2022 Volker Watschounek

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Weihnachtsbaum: selber schlagen, auf dem Markt oder online kaufen: www.meinetanne.de.

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Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.