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Rachel Joy Anderson

VCW dominiert in Aachen und gewinnt 3:1

Der VC Wiesbaden bezwingt die Ladies in Black Aachen mit 3:1 und sichert sich den ersten Platz in der Tabelle der Zwischenrunde Gruppe B. Im Kampf um den Titel trifft der hessische Verein im Viertelfinale auf den Dresdner SC.

Volker Watschounek 3 Monaten vor 0

Wiesbadens Volleyballerinnen erobern den Hexenkessel und sichern sich einen beeindruckenden Sieg gegen Aachen.

Letzter Spieltag der Zwischenrunde Gruppe B. Wiesbadens Volleyballerinnen behaupteten sich im Aachener Hexenkessel einem beeindruckenden Sieg. Damit sicherte sich der VCW gegen die Konkurrenz aus Aachen die Tabellenführung in Gruppe B – und bessere Ausgangsposition für die Playoffs. Die Ladies in Black sind ausgeschieden.

1. Volleyball Bundesliga Frauen, Zwischenrunde

Ladies in Black Aachen – VC Wiesbaden, 1:3
109 Minuten – 18:25 – 25:21 – 22:25 – 20:25
MVP Player Gold Rachel Joy Anderson
MVP Player Silber Jolijn De Haan

Wiesbaden dominiert das Spielgeschehen. Von Beginn an zeigte der VC Wiesbaden seine Dominanz auf dem Feld. Um den Spielfluss zu stören nahm Aachens Trainerin Mareike Hindriksen beim Stand von 6:8 und 7:12 bereits früh zwei Auszeiten. Jedoch bauten Hessinnen Ihren Vorsprung weiter aus. Aachen gelang es nicht, die Überlegenheit des VCW zu durchbrechen. Das Spiel wurde von den Wiesbadenerinnen kontrolliert, die bereits beim Stand von 24:17 sieben Satzbälle auf ihrer Seite hatten. Gleich der erste saß!

Wie ausgewechselt

Im zweiten Durchgang zeigten die Aachenerinnen ein deutlich besseres Spiel. Vom ersten bis zum letzten Punkt gaben sie die Führung nicht her. Mit dem vierten von sechs Satzbällen schafften die sie den hoffnungsvollen Ausgleich.

Auch wenn sich das Spiel im dritten Satz ausgeglichener gestaltete, ließen sich Hessens Volleyballerinnen von dem Satzverlust im zweiten Satz nicht beeindrucken. Lange Zeit spielten beide Teams auf Augenhöhe. Erst beim Gleichstand von 21:21 gelang es einem der Teams leicht davonzuziehen. Der VC Wiesbaden erhielt wieder die Oberhand. Mit drei Satzbällen im Gepäck behielten sie die Ruhe und entschieden den dritten Durchgang mit 25:22 für sich, was ihnen einen Vorteil von 2:1 verschaffte.

Im vierten Satz fanden Wiesbadens Volleyballerinnen dann zur Dominanz aus dem ersten Satz zurück. Sie gingen gleich mit dem ersten Aufschlag mit 1:0 in Führung und gaben diese bis zum Satzball nicht mehr ab. Mit dem dritten von sechs Satzbällen beendeten Wiesbadens Volleyballerinnen das Match mit 20:25.

Verletzung überschattet Spiel

Die ansonsten erfolgreiche Partie wurde von einer Verletzung überschattet. Beim Stand von 20:12 zog sich die Wiesbadens Außenangreiferin Nina Herelova eine Knieverletzung zu. Trotz aller Bemühungen konnte Herelova nicht weiterspielen und wurde durch Melissa Langegger ersetzt. Bleibt zu hoffen, es sich um keine zu ernste Verletzung handelt und Herelova am kommenden Samstag im ersten Playoff-Spie zur Verfügung steht.

Vorschau auf die Playoffs gegen Dresden

Der VC Wiesbaden steht in den Playoffs der 1. Volleyball Bundesliga Frauen und hier vor einer neuen Herausforderung. Wiesbadens erster Gegner ist der Dresdner SC, der sich den dritten Platz in der Gruppe A sicherte. Das erste Spiel findet am Samstag, den 23. März, in Dresden statt, gefolgt von einer Heimpartie am Mittwoch, den 27. März, in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit.

1. Volleyball Bundesliga – Zwischenrunde Gruppe B

Fr, 15.03.24 19:00 2311 Vilsbiburg Münster 1:3 / 85:95 (18:25 25:20 21:25 21:25)
Sa, 16.03.24 18:00 2310 Aachen Wiesbaden 1:3 / 85:96 (18:25 25:21 22:25 20:25)

Tabelle Zwischenrunde 6. Spieltag

  Mannschaft Sp. Siege Sätze Pkt.
1 VC Wiesbaden 6 4 14:10 21
2 USC Münster 6 4 14:9 19
3 Rote Raben Vilsbiburg 6 2 10:15 9
4 Ladies in Black Aachen 6 2 10:14 5

Foto – ©2024 Volker Watschounek

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Die Seite des VC Wiesbaden finden Sie unter www.vc-wiesbaden.de.

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Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.