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Rene Sain, wieder an Bord. Die Kraft reicht für drei Sätze.

VC Wiesbaden kämpft – Suhl nutzt seine Chancen konsequent

Der VC Wiesbaden kämpft im Viertelfinale der Volleyball Bundesliga leidenschaftlich, muss sich aber auswärts dem VfB Suhl Lotto Thüringen geschlagen geben. Nach starkem zweiten Satz fehlt die Konstanz, während Suhl seine Chancen konsequent nutzt und verdient gewinnt.

Volker Watschounek 11 Stunden vor 0

VC Wiesbaden verliert im Viertelfinale gegen Suhl mit 1:3. Nach gutem zweiten Satz fehlt die Konstanz über die gesamte Partie hinweg.

Der VC Wiesbaden stemmt sich im Viertelfinale der Volleyball Bundesliga gegen das drohende Aus – und liefert am Sonntagabend beim Favoriten VfB Suhl Lotto Thüringen eine leidenschaftliche Leistung ab. Vor 1290 Zuschauern in der Sporthalle Wolfsgrube unterliegen die Hessinnen mit 1:3 (9:25, 27:25, 17:25, 20:25), hält die Serie aber offen.

1. Volleyball Bundesliga, 2025.2026, Viertelfinale

Vfb Suhl Lotto Thüringen – VC Wiesbaden, 3:1

Satz 1, 16 Minuten > 08-01, 16-5, 21-07 > 25-9
Satz 2, 26 Mintuen > 06-08, 16-15, 21-18 > 25-27
Satz 3, 22 Minuten > 08-05, 16-14, 21-16 > 25-17
Satz 4, 23 Minuten > 08-06, 16-13, 21-25 > 25-20

Cayetana López Rey (Spanien, 13) – Pleun van der Pijl (Niederlande, 1) – Hannah Weinmann (0) –  Jovana Dordevic (0) – Rene Sain (Kroatioen, 0) – Laura Broekstra (12) – Sanne Konijnenberg (Niederlande, 2) – Dagmar Boom (Niederlande, 7) – Lilly Bietau (0) – Hannah Clayton (USA, 3) – Jimena Fernandez Gayoso (16)

K.o.-Spiele beginnen intensiv´

Der Start ins Spiel ist schwierig verlaufen. Suhl hat früh Akzente gesetzt, druckvoll serviert und ist im ersten Satz schnell davongezogen. Dadurch gerät Wiesbaden unter Druck und findet zunächst nicht in seinen Rhythmus. Das 9:25 wirkt deutlich – doch es ist nicht die ganze Geschichte.

Denn Wiesbaden hat reagiert. Im zweiten Satz gat die Mannschaft von Interimscoach Benedikt Frank sein Spiel geordnet, Tempo aufgenommen und die Angriffe deutlich variabler verteilt. Vor allem Laura Broekstra ist es, die angefangen hat Verantwortung zu übernehmen, während Zuspielerin Cayetana López Rey das Spiel klug lenkt. In der Crunchtime blieb der VCW ruhig – und nutzte den Satzball zum 27:25.

Kapitänin zurück – Stabilität wächst

Pünktlich zu den K.o.-Spielen ist Libera und Kapitänin Rene Sain nach ihrer Verletzungspause zurückgekehrt. Sie stand über die gesamte Spielzeit auf dem Feld, stabilisierte die Annahme und brachte die sonst vermisste Sicherheit ins Spiel. Ihre Präsenz wirkte – Wiesbaden organisierte sich besser und hielt phasenweise dagegen.

Suhl bleibt konsequent – Wiesbaden lässt Chancen liegen

Im dritten Satz erhöhte Suhl erneut den Druck. Eine starke Serie brachte den Gastgeberinnen die Führung, Wiesbaden verlor kurzzeitig den Zugriff. Trotz Einsatz und kämpferischer Phasen sicherten sich die Thüringerinnen den Satz mit 25:17.

Fazit: Auch im vierten Durchgang blieb Wiesbaden dran. Das Team verkürzte zwischenzeitlich, zeigt Moral und Tempo. Doch eine starke Punktserie von Suhl brachte den Favoriten wieder auf Abstand. Beim Stand von 24:20 nutzt Suhl den Matchball und beendet die Partie.

Heimspiel als Chance – Entscheidung noch offen

Am Mittwoch will der VC Wiesbaden nun das drohende Aus verhindern. Dann trägt das Team das nächste Spiel vor heimischem Publikum aus – mit den eigenen Fans im Rücken und der Gewissheit, als Vorrundensiebter zumindest phasenweise gegen den Favoriten aus Suhl bestehen zu können. Denn Wiesbaden hat gezeigt, dass es Antworten hat.

Viertelfinale Playoffs (Best of 3)

Datum # Team 1 Team 2 Ort / Ergebnis
Playoff 1-8
So, 22.03.26, 16:00 2500 Stuttgart Erfurt 3:2 (25:27, 25:16, 26:28, 25:16, 15:8)
Mi, 25.03.26, 18:30 2501 Erfurt Stuttgart Riethsporthalle
So, 29.03.26, 16:00 2502 Stuttgart Erfurt SCHARRena Stuttgart (**)
Playoff 2-7
So, 22.03.26, 16:30 2503 Suhl Wiesbaden 3:1 (25:9, 25:27, 25:17, 25:20)
Mi, 25.03.26, 19:00 2504 Wiesbaden Suhl Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit
So, 29.03.26, 16:30 2505 Suhl Wiesbaden Sporthalle Wolfsgrube (**)
Playoff 3-6
Sa, 21.03.26, 18:00 2506 Schwerin Aachen 3:0 (25:23, 28:26, 25:14)
Mi, 25.03.26, 20:00 2507 Aachen Schwerin Neuköllner Straße
Sa, 28.03.26, 18:00 2508 Schwerin Aachen Palmberg Arena (**)
Playoff 4-5
Sa, 21.03.26, 17:15 2509 Dresden Münster 3:0 (28:26, 25:22, 25:19)
Mi, 25.03.26, 19:30 2510 Münster Dresden Sporthalle Berg Fidel
Sa, 28.03.26, 17:15 2511 Dresden Münster Margon Arena (**)

Halbfinale (Best of 3)

Datum # Team 1 Team 2 Ort / Ergebnis
Playoff 1-4
Termin folgt 2512 Los Los
Termin folgt 2513 Los Los
Termin folgt 2514 Los Los (**)
Playoff 2-3
Termin folgt 2515 Los Los
Termin folgt 2516 Los Los
Termin folgt 2517 Los Los (**)

(**) Entscheidungsspiel: entfällt, wenn Serie vorher entschieden ist.

Archivfoto – Pleun van der Pijl ©2026 Wiesbaden lebt!

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