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Gut gestreckt, trotzdem verloren: VCW unterliegt Dresden Bild: ©2017 Detlef Gottwald

Tjana Sredic spielt in Dresden

Die Zahlen sprechen deutlich für den Dresdener SC. Von 17 Partien konnten Wiesbadens Volleyballerinnen gerade einmal 5 für sich entscheiden. Auch die letzten drei entschied der Tabellenführer für sich.

Redaktion 7 Jahren vor 0

Das Trikot ist fertig. Die Spielberechtigung ist da. Auf der Position Mittelblock gestärkt fahren Wiesbadens Volleyballerinnen nach Dresden. 

Die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden bestreiten ihr nächstes Spiel in der Fremde. Am Samstagabend treffen die Hessinnen auf Tabellenführer Dresdner SC.

„Es war jetzt natürlich nicht viel Zeit, aber Tanja hat sich gut eingefunden und einen positiven Eindruck hinterlassen.“ – Dirk Groß, VCW-Chef-Coach

Die Reise nach Sachsen ebenfalls mit angetreten hat die neue VCW-Mittelblockerin Tanja Sredic. Die 26-jährige Serbin darf nach den ersten Zweifeln in Sachsen auch aktiv ins Spielgeschehen eingreifen.

„Wir hatten gestern nur eine Videoeinheit und lockeres Training.“ – Dirk Groß, VCW-Chef-Coach

Alle zuständigen Verbände haben am Freitag in Sachen Spielberechtigung Grünes Licht gegeben. Wie gut sich die Serbin nach den wenigen Trainingsstunden ins Team integrieren lässt, wird sich auf dem Feld zeigen. Nach dem Erfurt-Spiel am Mittwochabend hatte das Trainer-Team die Intensität erste einmal gedrosselt.

„Dresden ist seit zwölf Spielen ungeschlagen, die sind klarer Favorit.“  – Dirk Groß, VCW-Chef-Coach

Der VCW ist bereits am Freitagmorgen nach Dresden aufgebrochen und wird unterwegs, etwa eine Stunde vor dem Ziel, einen längeren Zwischenstopp einlegen. „In Nossen werden wir noch einmal eineinhalb Stunden mit dem Ball trainieren und uns bestmöglich auf das morgige Spiel vorbereiten“, erklärt der Diplom-Trainer.

David gegen Goliath

Groß weiß, dass auf seine Mannschaft in Sachsen eine schwere Aufgabe wartet: „Dresden ist seit zwölf Spielen ungeschlagen, die sind klarer Favorit.“ Dennoch freue er sich auf das Spiel: „Die Bedingungen dort sind ebenso wie die Atmosphäre sehr gut. Unser Ziel ist es, guten Volleyball zu spielen.“

Der Dresdner SC, der seit der ersten Niederlage zum Saisonauftakt kein Spiel mehr verloren hat, steht mit 35 Punkten an der Tabellenspitze der Volleyball Bundesliga und ist nicht nur deshalb großer Favorit auf die Deutsche Meisterschaft. Im DSC-Kader sind alle Positionen sehr gut besetzt, sodass das Team von Trainer Alexander Waibl die meisten Ligastatistiken anführt.

Live auf Sportdeutschland.TV

Die Partie zwischen dem Dresdner SC und dem VC Wiesbaden wird am Samstag um 17:30 Uhr angepfiffen. Das Spiel wird auf Sportdeutschland.TV live übertragen.

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