Wie kommen wir von einem Ort zum nächsten? Wie schaffen es Ameisen, sich gemeinsam auf engstem Raum zu bewegen – und das ganz ohne Stau? Fragen über Fragen.

Was können wir alle gemeinsam bewegen? Diesen und anderen Fragen gehen Kinder am 21. Juni 2018 am offiziellen Tag der kleinen Forscher in ganz Deutschland nach. Unter dem Motto „Entdeck, was sich bewegt!“ erkunden Mädchen und Jungen, was um sie herum kullert, kriecht oder flattert.

Unsere Welt bewegt sich – und wir mit ihr

Bewegung findet überall statt – manchmal blitzschnell, dann wieder ganz langsam. Kinder loten von klein an mit Bewegungen aus, was sie können und was noch nicht. Wenn wir sie zum Beobachten, Fragen stellen und Lösungen suchen anregen, hinterfragen sie gleichzeitig scheinbar Selbstverständliches. Zudem erleben Kinder spielerisch, dass Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, die sogenannten MINT-Fächer, lebendig, spannend und allgegenwärtig sind. Das kann beim Klettern, Tanzen oder auch beim Bau einer Kugelbahn sein.

 „Etwas bewegen zu können, stärkt das Selbstbewusstsein und hilft, Verantwortung für die eigenen Handlungen zu übernehmen.“ – Michael Fritz, Vorstand der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“

Das „Haus der kleinen Forscher“ lädt alle Kitas, Horte und Grundschulen ein, sich am „Tag der kleinen Forscher“ zu beteiligen – sei es im Rahmen eines Forscherfests, einer Projektwoche oder einer besonderen Aktion. Darüber hinaus können Familien, Unterstützer der Stiftung und alle Interessierten die Forscherideen und Angebote der Stiftung nutzen.

„Wir möchten Kinder, aber auch die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützen, die Welt, die sie umgibt, zu erkunden.“ – Michael Fritz, Vorstand der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“

Mit offenen Augen sollen Kinder die Welt selbst entdecken können. Neben der Freude am Forschen stehen daher auch in diesem Jahr Toleranz und Offenheit im Mittelpunkt. Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ setzt sich ausdrücklich für den Zugang zu Bildung für alle Kinder und damit für deren gesellschaftliche Teilhabe ein – unabhängig von Herkunft, Geschlecht und Einkommen der Eltern.

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