3500 Schülerinnen und Schüler haben in diesem Jahr am Deutschen Günderpreis teilgenommen, 15 aus dem Rhein-Main-Gebiet.

So sehen Sieger aus: Niklas Schüler, aus Heusenstamm, Paul Wegner, aus Userin, Moritz Otto aus Heinsberg, Malena Ullrich aus Oldenburg und Rebecca Sauereisen – alle von der Internatsschule Schloss Hansenberg Geisenheim; David Overbeck, Jonathan Knoll, Anna Hensel – alle drei aus Eschborn, Adrian Müller und Brid Johnen aus Schwalbach – von der Albert-Einstein-Schule Schwalbach; Konstantin Griep, Matheo Dapper, Hannah Rost und Amelie Paasche – alle vier aus Geisenheim ebenfalls von der Internatsschule Schloss Hansenberg Geisenheim haben sich mit ihren Teams gegen 3.500 Schüler aus ganz Deustchland durchgesetzt und für ihre Projekte die Plätze sieben, sechs und zwei errungen.

Digitale Bücher für Sehbehinderte zugänglich machen

Platz zwei geht an das Team eBraille von der Internatsschule Schloss Hansenberg in Geisenheim. Die Idee: Blinden und Sehbehinderten das Lesen digitaler Bücher erleichtern. Der e-Book-Reader bietet dafür eine handliche und kostengünstige Lösung. Die bereits vorhandene digitale Unterhaltungs- und Sachliteratur wird dabei mithilfe einer Software in Brailleschrift (Punktschrift für Sehbehinderte) umgewandelt. Gecoacht wurde das Team von Lehrer Paul A. Rauh.

Digitaler Spendenflohmarkt für Frankfurt und Umgebung

Den sechsten Platz belegt das Team SimDon vom Albert-Einstein-Gymnasium in Schwalbach. Sie hatten die Idee zu einem digitalen Spendenflohmarkt für Frankfurt und Umgebung. Über eine App können Nutzer gebrauchte Gegenstände anbieten oder kaufen. Das Besondere: Der beim Verkauf erzielte Erlös wird fast vollständig an soziale Projekte gespendet. Coaches des Teams waren die Lehrer Markus Wingertszahn und Michael Herrmann.

Bambivia: Verhinderung des plötzlichen Kindstods

Mit Bambivia auf Platz sieben kommt ein zweites Team von der Internatsschule Schloss Hansenberg in Geisenheim unter die Top 10. Die Schüler haben sich damit beschäftigt, wie der plötzliche Kindstod verhindert werden kann. Ihre Idee: Mit Hilfe eines Fußbandes, in dem ein Pulssensor integriert ist, wird der Herzschlag des Kindes gemessen und im Alarmfall ein Warnsignal an das Smartphone der Eltern gesendet. Auch Bambivia ist von Lehrer Paul A. Rauh gecoacht worden. Deutscher Gründerpreis für Schüler

Über den Deutschen Gründerpreis

Rund 78.500 Jugendliche ab 16 Jahren haben seit 1999 am Deutschen Gründerpreis für Schüler teilgenommen. Das Ziel der Initiatoren stern, Sparkassen, ZDF und Porsche ist es, jungen Menschen frühzeitig Mut zur Selbstständigkeit zu machen.

Bis Mai hatten die Schülerteams in diesem Jahr Zeit, ihre fiktive Geschäftsidee zu entwickeln. Sie erarbeiteten dazu passende Unternehmenskonzepte inklusive Produktentwicklung, Businessplan, Vertriebs- und Marketingstrategie.

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