Auf dieses tolle Bild sind wir in der Facebook-Gruppe Wiesbaden lebt! Aufmerksam geworden. Obzwar zu Ostern gepostet, hat es der „Fotograf“ bereits ein paar Tage vorher aufgenommen. „Bereits am 4. April, um 18.25 Uhr,“ wie ihm die Metadaten des im Nachhinein Bildes auch heute noch verraten. Umrauscht vom Verkehr wirke der imposante Kirchenbau im Rheingauviertel wie eine Insel der Ruhe, herausgehoben vom warmen Licht der gerade untergehenden Sonne, schreibt Andreas Pfeifer dazu. Aufgenommen hat er die Ringkirche nicht vom Ring aus, sondern von der „Rückseite“, die der eigentliche Haupteingang ist.

Beim Einbinden des Bildes offenbaren sich die Tücken der Handyfotografie, genauer, die Tücken der für Instagram erstellten Bilder – praktisch quaratisch eben und nichzt im Verhältnis 2:3.

Unnützes Wissen

Die Ringkirche ist eine protestantische Kirche in Wiesbaden, die der Architekt und Baumeister Johannes Otzen in den Jahren 1892 bis 1894 in neoromanischem Stil erbaute. Ihr Zwillingsturm bildet den westlichen Abschluss der breiten Sichtachse der Rheinstraße. Die Ringkirche war die erste protestantische Kirche in Deutschland, die nach dem so genannten Wiesbadener Programm errichtet wurde, einem Kirchenbauprogramm, welches sich an Martin Luthers Forderungen nach einem „Priestertum aller Gläubigen“ orientierte.

Ein schönes Motiv, klar doch, das instagramen wir. Bild: Andreas Pfeifer

Ein schönes Motiv, klar doch, das instagramen wir. Bild: Andreas Pfeifer

Mitmachen und Foto einsenden

Haben auch Sie etwas kurioses festgehalten … Schicken Sie uns Ihr Motiv an foto@wiesbaden-lebt.de, schreiben Sie zwei drei Sätze zum Bild und erzählen Sie uns, warum Sie gerade dieser Moment bewegt hat. Mit etwas Glück, zeigen wir Ihr Bild hier.

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