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Eltern kümmern sich um Mutter am Krankenbett.

Miteinander durch schwere Zeiten

Der Seniorenbeirat in der Landeshauptstadt Wiesbaden und das Amt für Soziale Arbeit – Abteilung Altenarbeit – laden zu einer Informationsveranstaltung mit dem Thema „Miteinander/Füreinander – hospizliche und palliative Versorgung in Wiesbaden“ am Montag, 1. Dezember, von 15 Uhr an ins Rathaus, Schlossplatz 6, in den Stadtverordnetensitzungssaal ein.

Grafik: Kathleen Rother Redaktion 3 Monaten vor 0

Mehr über hospizliche und palliative Versorgung – verständlich und mit konkreten Ansprechpartnern für Betroffene, Angehörige und Ratsuchende.

Wenn Krankheiten das Leben verändern, wächst der Bedarf an Orientierung. Der Seniorenbeirat und das Amt für Soziale Arbeit laden deshalb am 1. Dezember in den Stadtverordnetensitzungssaal im Rathaus ein – zu einem Nachmittag, der Wissen vermittelt zum Thema Versorgung und Palliativmedizin, Unsicherheiten nimmt und Mut macht.

Neues Rathaus, kurz gefasst

Vortrag Informationen zu hospizlicher und palliativer Versorgung
Eintritt: frei
Wann: Montag, 1. Dezember 2025
Wo: Rathaus, Stadtverordnetensaal, Schloßplatz 6, 65183 Wiesbaden

Schwere Diagnosen überrumpeln Familien. Viele fragen sich, wer jetzt hilft, wie Behandlungen abgestimmt werden und welche Angebote Entlastung bringen. Genau an dieser Stelle setzt die Veranstaltung an: Fachleute aus der Hospiz- und Palliativversorgung erklären, wie Netzwerke funktionieren, wer im Ernstfall anpackt und welche Strukturen in Wiesbaden greifen.

Die Experten zeigen anhand einer Beispielgeschichte, wie Versorgung realistisch und lebensnah funktionieren kann: Wer besucht Patienten zu Hause? Wie koordiniert ein Palliativteam Medikamente, Pflege und Gespräche? Und wie gelingt es, Angehörige nicht nur einzubeziehen, sondern zu stärken? Das Publikum erhält Einblicke, die im Alltag oft verborgen bleiben.

Mut statt Scheu

Hospizliche und palliative Arbeit klingt für viele schwer. Doch der Nachmittag verfolgt eine klare Idee: Hemmungen abbauen. Die Institutionen zeigen, wie niedrigschwellig Unterstützung funktioniert und warum frühe Beratung entlastet. Wer Fragen hat, stellt sie im Anschluss direkt – offen, ohne Anmeldung, ohne Hürde.

Der Zugang zur Veranstaltung ist bewusst einfach gehalten. Niemand muss sich anmelden, niemand muss Vorkenntnisse mitbringen. Wer Rat sucht, trifft hier auf Menschen, die zuhören, erklären und begleiten. Wiesbaden setzt damit ein deutliches Zeichen: Palliative Versorgung gehört mitten in die Stadt – nicht an ihren Rand.

Ein Termin, der trägt

Die Veranstaltung bietet Orientierung, zeigt Kontakte in Wiesbaden und stärkt das Bewusstsein, wie eng medizinische, pflegerische und seelische Unterstützung zusammenwirken. So entsteht ein Netzwerk, das Menschen in belastenden Zeiten trägt – miteinander und füreinander.

Symbolfioto – Eltern kümmern sich um Mutter am Krankenbett. ©2025 AI / Wiesabden lebt!

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So geht das JoHo mit dem Thema Palliativmedizin um.

Die Internetseite des Kunsthandwerker-Marktes finden Sie unter kunsthandwerk-wiesbaden.de.

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