Die „Phantastics“ reisen zur Cheerleader-WM nach Japan. Bei der Generalprobe am Wochenende überzeugten sie über 100 Zuschauer mit Stärke, Synchronität und Mut.
Die Wiesbaden Phantoms blicken auf einen Abend, der Mut macht. Die Phantastics zeigten ihre WM-Routine in der Sporthalle am Mosbacher Berg – und rissen die mehr als 100 Zuschauer mit. Das Team wirkte fokussiert, gelassen und voller Energie. Genau diese Mischung braucht es, um in Takasaki zu bestehen.
Der Funke springt sofort über
Schon beim Einlaufen setzten die Athletinnen ein Ausrufezeichen. Sie sprangen, turnten, stemmten sich in Stunts und fegten mit Tempo über die Matte. Die Zuschauer reagierten sofort. Sie jubelten, filmten, staunten. Und die Phantastics spürten das. Sie nutzten diesen Moment und steigerten Rhythmus und Präzision mit jeder Sequenz. Cheerleader-Sportdirektorin Manuela Christen strahlte. „Die Generalprobe hätte nicht besser laufen können“, sagte sie – und ihr Team bestätigte das mit jeder Bewegung.
Japan ruft – und die Phantoms antworten
Nun beginnt das große Abenteuer. Am Dienstag startet der Flug nach Japan. Das Team reist mit breiter Brust, denn die Routine steht, die Abläufe greifen, das Selbstvertrauen wächst. In Takasaki treten Cheerleader aus 13 Nationen an. Die Phantastics starten in der Kategorie Cheerleading All Female und stehen am Samstag, 13. Dezember, um 12.19 Uhr Ortszeit auf der Matte – in Deutschland ist es dann noch tiefste Nacht.
Zum Bedauern der Fans gibt es nach aktuellem Stand keinen Livestream. Umso wichtiger wurde die öffentliche Generalprobe, die den Phans einen letzten Live-Moment schenkte. Er fühlte sich an wie Aufbruch, wie Startsignal, wie ein Versprechen.
Wiesbaden fiebert mit
Mit dem Abflug beginnt ein Kapitel, in dem Mut, Ehrgeiz und Teamgeist zählen. Die Phantoms wissen: Jede Sekunde in Japan verlangt Konzentration. Doch das Team reist nicht allein. Es nimmt den Applaus aus Wiesbaden mit. Und dieser trägt.
Foto ©2025 Wiesbaden Phantoms
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