Menü

kalender

Februar 2024
S M D M D F S
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
2526272829  

Partner

Partner

Glocken im Kirchturm der Marktkirche spielen den Narhalla-Marsch.

Corona-Gedenken: Wiesbadens Kirchen machen mit

Auch wenn die Pandemie noch nicht überwunden ist, wird es am 18. April ein Innehalten sein, welches zeigt, dass die Gesellschaft Anteil nimmt und die Toten und das Leid der Hinterbliebenen nicht vergisst: in Berlin wie in Wiesbaden, wo am in Gottesdiensten auch der Opfer gedacht wird.

Volker Watschounek 3 Jahren vor 0

Der 18. April ist der Ewigkeitssonntag.  In diesem Jahr hat er ein besonderes Gewicht. In Zeiten von Corona wiegen Tod und Abschied schwerer denn je. Zeit innezuhalten und zu gedenken: Corona-Gedenken.

Ende März hatte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für den 18. April zu eiem gemeinsamen Gedenken an die Verstorbenen in der Corona-Pandemie eingeladen. Der Bundespräsident lädt hierzu in Berlin im Konzerthaus am Gendarmenmerakt zu eine zentrale Gedenkfeier für die in der Corona-Pandemie Verstorbenen ein. Vor dem Gedenkakt, der live im Fernsehen und online übertragen wird,  findet von 10:15 bis 11:00 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche statt.

Worte schweben durch die Straßen. Leise flüstern sie die Geschichten der Alten. Erzählen die Träume der Jungen. Nichts ist verloren. Alles ist da. Jede Stimme. Jede Träne. Jedes Lächeln. Du gehst und atmest. Die Luft ist leicht. Sie ist erfüllt von Gottes Nähe. Jeder Atemzug ist gefüllt mit Gottes Gegenwart. – Mittendrin

Gemeinsam mit den anderen Verfassungsorganen setzt der Bundespräsident damit ein Zeichen, dass wir als Gesellschaft der Menschen gedenken, die in dieser Zeit gestorben sind. Das Gedenken ist auch den Hinterbliebenen gewidmet, die ihre Angehörigen beim Sterben nicht begleiten durften und denen wichtige und trostspendende Rituale der Trauer nicht möglich waren.

Worte schweben durch die Straßen. Leise flüstern sie die Geschichten der Alten. Erzählen die Träume der Jungen. Nichts ist verloren. Alles ist da. Jede Stimme. Jede Träne. Jedes Lächeln. Du gehst und atmest. Die Luft ist leicht. Sie ist erfüllt von Gottes Nähe. Jeder Atemzug ist gefüllt mit Gottes Gegenwart. – Mittendrin

Nach und nach schließen sich bundesweit Kirchen dem Gedenken an. Konfessionsübergreifend nehmen auch auch Wiesbadens Kirchengemeinden teil. Sie werden in ihren Gottesdiensten am 18. April für die Opfer der Pandemie beten. Darüber hinaus sollen um 12:00 Uhr die Glocken der Wiesbadener Kirchen läuten und dazu aufrufen, an Opfer, Hinterbliebene und alle, die trauern, zu denken und für sie zu beten.

Gottesdienst, Symbolfoto ©2021 congerdesign auf Pixabay

Weitere Nachrichten aus dem Ortsbezirk Mitte lesen Sie hier.

Die offizielle Internetseite der Marktkirche Wiesbaden finden Sie unter www.marktkirche-wiesbaden.de.

 

Diskutieren Sie mit

Diskutieren Sie mit

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.