Die Musik steht im Vordergrund – flankiert von kurzen Redebeiträgen und Videobotschaften als Statements gegen Rassismus und Ausgrenzung.

Millionen Menschen flüchten vor Krieg, Verfolgung, Gewalt und Hunger. Sie kommen an, werden aufgenommen Ihnen gebührt Solidarität. Die Abschottung Europas unter Hinnahme von tausenden Todesopfern im Mittelmeer ist menschenverachtend. Anlass für das Bündnis sind aber auch die aktuellen Ereignesse, in denen oft ein zunehmend menschenfeindlicher Ton dominiert.

Rock gegen Rechts, kurz gefasst

Musik, Botschaften und Statements – musikalisch begleitet
Wann. 1. September 2018, 12:00 bis 22:00 Uhr
Wo: Opernplatz, Frankfurt am Main
Eintritt: frei

Aktuelle Informationen werden auf der Webseite www.rock-gegen-rechts.info bereitgestellt.

Die Frankfurter Stadt- und Zivilgesellschaft, insgesamt über 80 Organisationen, darunter Umwelt- und Wohlfahrtsverbände, Gewerkschaften, Parteien, Stiftungen und städtische Institutionen, veranstaltet am 1. September das Konzert Rock gegen Rechts – für Frieden und Solidarität .

„Wir wollen ab diesem Tag ein eindrucksvolles Zeichen setzen für Demokratie, Menschenrechte und Vielfalt, gegen Hass, Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit.“ – Philipp Jacks, Frankfurter DGB-Vorsitzende

Bei dem Konzert am 1. September werden mit Ausnahme der Berliner Hip-Hopperin Sookee ausschließlich Frankfurter Künstlerinnen und Künstler auftreten: der bekanteste ist Shantel mit seiner tanzorientierten Balkan-Musik, aber auch die Newcomerin FEE und die stadtbekannten Ska-Bläsergruppen Gastone und Revolte Tanzbein werden sich beteiligen.

„Wir haben sehr viele Anfragen von Musikgruppen bekommen – das Programm steht.“– Philipp Jacks, Frankfurter DGB-Vorsitzende

Weitere musikalische Beiträge sind Azzis mit Herz (Hip-Hop), Baby Shoo (Hip-Hop), Ethnotolia (World) und Alex Westerland (Ärzte-/Tote-Hosen-Cover) u.a. Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung haben die Vizepräsidentinnen der Deutschen Bundestages Claudia Roth und Petra Pau, sowie Oberbürgermeister Peter Feldmann und die Frankfurter Bildungs- und Integrationsdezernentin Sylvia Weber übernommen.

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