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Villa Clementine, Literaturhaus, Bild Benjamin Dahlhoff - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26580718, Kathrin Bach

KrimiMärz 2026 endet mit List und Lust am Betrug

Zum Finale des Wiesbadener KrimiMärz entführen Dostojewskis Erben am 31. März ins Reich der Hochstapler. Mit Witz, Tempo und feiner Beobachtung erzählen sie von Täuschung und Wahrheit – und lassen im Literaturhaus Villa Clementine Figuren lebendig werden, die man so schnell nicht vergisst.

Grafik: Kathleen Rother Redaktion 3 Tagen vor 0

Krimis, Täuschung, große Auftritte: Dostojewskis Erben beschließen den KrimiMärz mit einer Lesung voller überraschender Wendungen im Literaturhaus.

Zum Finale des Wiesbadener KrimiMärz betreten jene Figuren die Bühne, die lügen, täuschen und dennoch faszinieren. Die Autorengruppe „Dostojewskis Erben“ lädt ins Literaturhaus Villa Clementine – und lässt Hochstapler sprechen.

KrimiMärz, kurz gefasst

Lesung – Autorengruppe Dostojewskis Erben mit „Hoch gestapelt – tief gefallen
Eintritt: 15,00 Euro, ermäßig 11,00 Euro (12 / 9 € im Vorverkauf)
Wann: Dienstag, 31. März 2026, 19:30 Uhr
Wo: Villa Clementine, Frankfurter Str. 1, 65183 Wiesbaden

Wenn Täuschung zur Kunst wird

Am Dienstagabend füllen Geschichten den Raum, die sich an Thomas Manns berühmten Felix Krull anlehnen. Die Autoren greifen das Motiv des charmanten Betrugs auf und treiben es weiter. Sie erzählen von Figuren, die stolpern, tricksen und sich immer tiefer verstricken.

Die Anthologie Hoch gestapelt – tief gefallen liefert die Vorlage. Sie entstand im Gedenkjahr für Thomas Mann und schlägt eine Brücke zwischen Literaturgeschichte und Gegenwart. Auf der Bühne entfalten sich daraus pointierte Kurzkrimis, die Spannung und Humor verbinden.

Stimmen, die verführen und entlarven

Acht Schreibende lesen, spielen und setzen ihre Texte lebendig in Szene. Sie wechseln Tempo, Ton und Perspektive. Das Publikum folgt einem liebenswürdigen Dieb aus dem Rheingau, erlebt skurrile Wendungen und entdeckt Abgründe hinter freundlichen Fassaden.
Der Abend zeigt, wie leicht sich Wahrheit verschiebt, wenn Worte geschickt eingesetzt werden. Genau darin liegt der Reiz dieses Formats.

Finale mit Nachhall

Mit dieser Lesung endet der KrimiMärz – und bleibt doch präsent. Denn die Geschichten wirken nach, stellen Fragen und laden dazu ein, genauer hinzusehen. Ein literarischer Abschluss, der das Spiel mit Identitäten feiert.

Weitere Nachrichten aus dem Stadtteil Mitte lesen Sie hier.
Das gesamte Programm vom KrimiMärz finden Sie hier.

Mehr zum Krimimärz 2026 finden Sie unter www.wiesbaden.de.

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