„Ein Hoch auf uns, Auf dieses Leben, Auf den Moment, Der immer bleibt…“ Wiesbaden besiegt den MTV Stuttgart mit 3:1 (21:25, 25:19, 26:24, 25:19).

Eigentlich eine der ganz großen Weihnachtsgeschichten. Ein richtiges Geschenk. Die bereits dezimierte Mannschaft des VC Wiesbaden, bei der immer noch mit Jennifer Keddy und Annalena Mach zwei Stammspielerinnen langfristig verletzt fehlen und Dora Grozer gerade erst wieder genesen ist – war und ist durch die kurzfristigen Erkrankungen von Selma Hetman und Lia-Tabea Mertens erneut gebeutelt.

Julia Osterloh ist zurück

In Personalnot entschied sich Wiesbadens Chef-Coach Dirk Groß kurzfristig dazu, mit der Mittel-Blockerin Julia Osterloh eine alte VCW-Weggefährtin, zu reaktivieren. Nach dreizehn Jahren in der 1. und 2. Volleyball-Bundesliga und elf Jahre davon auf Seiten des VC Wiesbaden hatte Osterloh ihre Profikarriere 2015 zwar beendet. Doch, jetzt ist sie wieder da.

Spiel auf Augenhöhe

Die Mannschaft des VCW nutzte gegen die zuletzt in Wiesbaden stark aufspielenden Stuttgarterinnen jede sich bietende Chance und spielte auf Augenhöhe kämpferisch einen verdienten Sieg heraus. „Schöner kann Sport nicht sein,“ kommentiert Sascha Mertens, Erster Vorsitzender des Vereins, die packende Partie. 

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