Vereinsalltag: Seit Monaten ist niemand mehr in den Verein eingetreten. Auch wenn sich viele Mitglieder solidarisch geben – Angst vor dem  nächsten Kündigungstermin geht um.

Zum Wochenende ist die Grüne Direktkandidatin Dr. Uta Brehm mit in den Bundestagswahlkampf 2021 gestartet. Im Rahmen ihrer Sommertour hat sie den SV Wiesbaden 1899 besucht, um dort mit den Vereinsmitgliedern ins Gespräch zu kommen. In den nächsten Wochen folgen zahlreiche weitere Besuche bei Unternehmen, Organisationen, Vereinen und Verbänden.

„Nach den vielen Monaten eingeschränkter Kontakte ist es mir wichtig, im direkten Gespräch mit den Bürgern in meinem Wahlkreis zu erfahren, was sie umtreibt und bewegt. Gerade durch die Corona-Pandemie sind viele Unternehmen in Schwierigkeiten geraten.“ – Uta Brehm, Direktkandidatin

Aber auch die Kultur und das Vereinsleben habe enorm gelitten. Viele Mitglieder sehen sich mit ganz anderen Herausforderungen als dem Vereinsleben konfrontiert: Klimakrise und gesellschaftliche Spaltung, Wohnungsnot und Fachkräftemangel. Brehm möchte bei ihren Besuchen erfahren, welche Wege die Betroffenen gehen und wie Politik sie dabei unterstützen könne.

„Mir ist es wichtig, die positiven Beispiele aus Wiesbaden besser kennenzulernen. Wir haben in unserer Stadt einige Leuchtturm-Projekte, welche bundesweite Vorbilder sein können.“ – Uta Brehm, Direktkandidatin

In den kommenden Wochen wird die Direktkandidatin unter anderem die R+V-Versicherung, den Rewe Green Farming in Erbenheim, die jüdische Gemeinde, den Kulturstammtisch, den Imkerverein Wiesbaden, Kubis e.V., die Gesellschaft gegen Gewalt an Frauen und Kindern, ein Kinder-Eltern-Zentrum, ABO Wind AG, Unverpackt Wiesbaden, den Deutschen Alpenverein und diverse gastronomische Einrichtungen besuchen.

Zur Person Uta Brehm

Uta Brehm ist in Südthüringen aufgewachsen und hat danach viele Jahre in NRW, Bayern und nun Hessen gelebt. Sie oist sich sicher, dass sie sich noch nirgends so schnell so wohl gefühlt hat wie in Wiesbaden. Die vielen Wohnorte haben ihr aber auch vor Augen geführt, wie unterschiedlich die Lebensrealitäten in Deutschland sind. Dabei geht es Brehm um Erfahrungen mit Arbeitslosigkeit, Umbrüchen, kultureller Vielfalt, urbaner Enge, ländlicher Abgeschiedenheit oder absurd hohen Mieten.

Gerade in Hinblick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat ihr der persönliche Lebenslauf viele verschiedene Modelle und Möglichkeiten vor Augen geführt – mit jeweils großer Bedeutung für die Geschlechtergerechtigkeit. Das hat die Direktkandidatin als Sozialwissenschaftlerin viele Jahre lang erforscht. Und jetzt möchte sie in der Bundespolitik dafür streiten, Möglichkeiten für eine echte Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mütter UND Väter zu schaffen.

Foto oben ©2021 Die Grünen

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Die offizielle Internetseite der Direktkandidatin Uta Brehm finden Sie unter gruene-wiesbaden.de.

 

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