Volker de Boer, Vorstandsvorsitzer der IFM Immobilien AG, Werner D’Inka, Mitherausgeber der F.A.Z. und Andere erzählen von Ausbildung und Beruf.

Schüler treffen Manager: Im 16. Jahr des Bestehens des „Workshop Managementpraxis“ ist das Interesse ungebrochen hoch – sowohl bei den Jugendlichen als auch bei den Gästen aus Wirtschaft, Hochschulen, Medien, Politik, Verwaltung, Kultur und Sport. 220 angehende Abiturienten aus Wiesbaden starten im Januar mit der Reihe ins neue Jahr. Bis Ende Mai 2018 treffen sie sich an dreizehn Abenden im großen Sitzungssaal der IHK zum Dialog mit Führungskräften.

„Die Teilnehmer müssen interessiert und neugierig sein. Sie sollten kluge Fragen stellen und Zweifel willkommen heißen.“ – IHK Wiesbaden

Personen von Rang und Namen geben den Schülern dabei Einblicke in ihre Berufswege. Sie berichten über Verantwortung, Erfolgsfaktoren und Erwartungen an Sie, an den qualifizierten Nachwuchs. Bei regelmäßiger Teilnahme erhalten die Schüler ein Teilnahmezertifikat der IHK Wiesbaden mit den Terminen und Unterschriften der Führungskräfte. Am Ende der Schulzeit, nach absolviertem Studium – als Zugabe zur eigenen Bewerbungsmappe macht sich so ein Zeugnis sicherlich nicht schlecht.

„Mit Ihrer Anmeldung zeigen Sie, dass Sie Ihre Karriere in die eigene Hand nehmen und sich in Ihrer Freizeit um Ihre berufliche Lebensplanung kümmern.“ – Joachim Nolde, IHK-Hauptgeschäftsführer

Zum Auftakt im Dezember berichtete Dr. Christian Gastl über seinen Werdegang als Unternehmer und sein Ehrenamt als Präsident der IHK Wiesbaden. Aus dem Hauptamt der IHK gab Sabine Meder Einblicke in ihren Berufsweg von der Diplom-Kauffrau bis zur Geschäftsführerin Finanzen und Organisation bei der IHK Wiesbaden.

„Ich freue mich über diese sehr erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft.“ – Joachim Nolde, IHK-Hauptgeschäftsführer

Die Jugendlichen erhalten mit diesem Programm ein differenziertes Bild von Führungsaufgaben, Karrieren und fachlichen Anforderungen in unterschiedlichen Bereichen – mit diesem Ziel haben die beiden Pädagogen Rita Flad und Günter Higelin die Reihe aus der Taufe gehoben. Die Teilnahme ist für die Schüler kostenlos, dafür haben die Initiatoren der Reihe von Anfang an deutliche Erwartungen formuliert: „Die Teilnehmer müssen interessiert und neugierig sein. Sie sollten kluge Fragen stellen und Zweifel willkommen heißen.“

Rückblick und Ausblick

IHK-Hauptgeschäftsführer Nolde wendet sich in seinem Geleitwort der Programmbroschüre an die Jugendlichen: „Mit Ihrer Anmeldung zeigen Sie, dass Sie Ihre Karriere in die eigene Hand nehmen und sich in Ihrer Freizeit um Ihre berufliche Lebensplanung kümmern. In den vergangenen 16 Jahren haben sich an weit über 100 Abenden prominente Gäste mit Oberstufenschülern zum Dialog in der IHK getroffen.

„Workshop Managementpraxis“, kurz gefasst

Wann: Termine werden nach und nach Bekannt gegeben
Wo: IHK Wiesbaden, Wilhelmstraße 24-26, 65183 Wiesbaden (Karte / Navigation)

Weitere Informationen: IHK-Initiative für Oberstufenschüler, Samira Gütlein-Seibel, Telefon 0611 1500-121, 

In der aktuellen Reihe geben der Hessische Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz und der Hessische Finanzminister Dr. Thomas Schäfer Einblicke in ihren Berufsweg und Arbeitsalltag. Auch die weitere Besetzung der Termine kann sich sehen lassen: Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid stellt sich dem Dialog mit den Jugendlichen, angefragt ist ebenso die Leiterin der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden, Hadmut Birgit Jung-Silberreis. Aus der Wirtschaft kommen die Vorstände und Geschäftsführer Volker de Boer (IFM Immobilien AG), Tim Henneveld (TIM AG), Hermann Josef Merkens (Aareal Bank AG), Ralf Schodlok (ESWE Versorgungs AG), IHK-Vizepräsidentin Tatjana Trömner-Gelbe (TÜFA-TEAM GmbH), Dr. Bettina Volkens (Lufthansa AG) und Agenturchef Thilo von Debschitz (Q Kreativgesellschaft mbH). Aus den Medien haben der Mitherausgeber der FAZ, Werner D´Inka, und Thomas Fuhrmann, Leiter Hauptredaktion Sport beim ZDF, zugesagt.

Die prominenten Gäste zeigen eine große Bereitschaft, über ihren eigenen Werdegang zu berichten. Sie schätzen den Kontakt zu den Schülern, ihrem potenziellen Nachwuchs, und stellen sich auch kritischen Fragen. Für den Einen oder Anderen legen Sie auch Pfade aus – Pfade, die es sich lohnt nachzugehen.

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