Mit dem neuen Flächennutzungsplan möchte die Landeshauptstadt im Ortsteil Kostheim die Versorgung der Anwohner verbessern. Vorgestellt werden die Ziele und Inhalte.

Als Nahversorgungsstandort Am Gückelsberg wird ein etwa vier Hektar große Planbereich zwischen der Passauer und der Kostheimer Straße bezeichnet. Im Norden wird das gebiet durch die Schienentrasse der Taunuseisenbahn, im Osten durch eine Gewerbeeinheit sowie kleinteilig gemischt genutzten Strukturen begrenzt. Im südlichen Bereich schließt die Bundesstraße B 43 an und westlich wird der Geltungsbereich ebenfalls durch die Schienentrasse begrenzt.

Am Gückelsberg, kurz gefasst

BürgerversammlungNahversorgungsstandort Am Gückelsberg
Wann: Mittwoch, 27. Februar 2018, 17:30 Uhr
Wo: Ortsverwaltung Kostheim/Kastel, St. Veiter Platz, 55246 Wiesbaden (Anfahrt planen!)
Eintritt: frei

Die Bürgerversammlung bietet Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.

Ab 17:30 Uhr haben die Bürger bereits eine halbe Stunde vor Beginn der Bürgerversammlung die Gelegenheit, sich über die beabsichtigten Planungen zu informieren. Mitarbeitende des Stadtplanungsamtes, sowie die Planer und der Investor stehen während dieser Zeit gerne für Erläuterungen zur Verfügung.

Getränkemarkt, Lebensmittel

Das Ziel der Planung ist die planungsrechtlichen Voraussetzungen für einen Nahversorgungsstandort sowie die Sicherung des an diesen westlich angrenzenden Bestandes zu schaffen. Der Versorgungsstandort soll neben Betrieben des Lebensmitteleinzelhandels ergänzende Einzelhandelsflächen, wie einen Getränkemarkt, einen Drogeriemarkt und weitere untergeordnete Nutzungen (zum Beispiel Apotheke, Bäcker beziehungsweise eine Konditorei mit Ausprägung Gastronomie) umfassen.

Büros und Arztpraxen

In den Übergangsbereichen zu den in der Nachbarschaft angrenzenden Gebieten sollen zum dem Flächen für Büros, Arztpraxen und in geringerem Maße für Wohnnutzungen ermöglicht werden. Die bestehenden, im Westen an den Nahversorgungsstandort angrenzenden Nutzungsmischungen, bestehend aus Wohnen und Gewerbe, sollen darüber hinaus ebenfalls planungsrechtlich gesichert werden.

 

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