Die Videoüberwachung findet Akzeptanz in der Bevölkerung. Sie trägt zur Reduzierung von Kriminalität und zur Verbesserung der Sicherheit bei. Sie erhöht das Sicherheitsgefühl und gibt ein Stück Lebensraum zurück

Es geht um den Schutz der Bevölkerung. Es geht um die Abschreckung potentieller Täter, um die Reduzierung des Straftatenaufkommens und im Besonderem um die Stärkung des Sicherheitsgefühls. Dank Möglichkeiten wie Gesichtserkennung – um die Unterstützung der Strafverfolgung und die schnellere und gezieltere Reaktion der Polizei – mittels Videoüberwachung im öffentlichen Raum von Wiesbaden. Wiesbadens  Verdingungskommission hat sich für den Neubau der Videoüberwachungsanlagen ausgesprochen. Schon bald wird der Platz der Deutschen Einheit, der Bereich rund um den Hauptbahnhof sowie die Zuwegung zum Kulturpark per Video überwacht. Insgesamt sind 17 Standorte vorgesehen.

„Ich freue mich, dass wir jetzt mit dem Aufbau der Videoüberwachung beginnen können.“ – Dr. Oliver Franz, Bürgermeister und Ordnungsdezernent

Nach dem Umzug der Stadtpolizei in die Innenstadt, der Einführung der Waffenverbotszone, dem Präventionsprojekt KOMPASS im Westend, den gemeinsamen Streifen mit der Landespolizei und dem Sperrkonzept gegen Amokfahrten sei die Videoüberwachung ein weiterer Baustein, um die Sicherheit in Wiesbaden zu erhöhen, so Wiesbadens Ordnungsdezernent weiter. Die betriebsfertige Montage an den 17 festgelegten Orten übernimmt die Dallmeier GmbH & Co. KG aus Regensburg.

 

Warum hier und nicht da? Für die Installation von Videoüberwachungs-Kameras an den vorgesehen Plätzen sind: 1) Es handelt sich dabei um Kriminalitätsbrennpunkte wie Drogen-kriminalität, Raubstraftaten, Körperverletzungenund Sachbeschädigungen. 2) Es sind Orte mit einem starken Publikumsverkehr. 3) Sogenannte Angstträume sollen damit zerschlagen werden. 4) Das Sicherheitsgefühll in Wiesbaden soll gesteigert werden. 5) Es können. sich Ermittlungsansätzen an strategisch wichtigen Punkten ergeben. Bild: ©2019 Endstation jetzt / Flickr / CC BY 2.0

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